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Hannah, Assistenzärztin im vierten Weiterbildungsjahr an einem
kleinen Klinikum, erzählt in dieser Folge offen, wie unsicher und
sogar beschämt sie sich anfangs beim Ultraschall fühlte, obwohl
von ihr als fortgeschrittener Kollegin bereits Routine erwartet
wurde.

Sie beschreibt, wie sie nach klassischen Kursen allein mit Gerät
und Patient saß, ohne wirklich zu wissen, was sie tun sollte, und
das Ultraschallgerät deshalb lange Zeit ungern nutzte. Den
entscheidenden Wendepunkt erlebte sie bereits am Tag nach ihrem
ersten gemeinsamen Training, als sie erstmals strukturiert allein
arbeiten konnte, im Wissen, dass sie ihre Bilder jederzeit zur
Besprechung weiterschicken kann.

Besonders wichtig ist ihr die langfristige, kontinuierliche
Begleitung, wie sie sie zuvor in ihrer medizinischen Ausbildung
noch nie erlebt hat, mit ehrlichem Feedback zu dem, was schon gut
läuft und was sie noch verbessern kann. Heute ist sie diejenige,
die als Erste zum Ultraschallgerät greift, weil sie durch wenige
Minuten Untersuchung viel schneller versteht, was mit ihren
Patienten los ist, und bezeichnet die Entscheidung für das
Training als die beste ihres gesamten Weiterbildungsjahres.

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