Heiko Büsselmann über 31 Jahre als Stadionsprecher: "Macht mich stolz"

Heiko Büsselmann über 31 Jahre als Stadionsprecher: "Macht mich stolz"

vor 1 Woche
33 Minuten
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Podcast
Podcaster
Nordwestkurve – der Fußballpodcast zum VfB Oldenburg

Beschreibung

vor 1 Woche
An das letzte DFB-Pokalspiel des VfB Oldenburg erinnert sich Heiko
Büsselmann genau. Der VfB hatte im Jahr 2011 als Fünftligist
hauchdünn gegen den Erstligisten Hamburger SV verloren (1:2), da
lief der Stadionsprecher-Legende im Marschwegstadion ein damaliger
deutscher A-Nationalspieler über den Weg. „Nach dem Spiel rennt
einer, den nennt man ,HW4’, wutentbrannt vom Platz und sagt: ,Auf
diesem Acker kann man keinen Fußball spielen.’ Ich habe mich
hinreißen lassen und zu ihm gesagt: ,Du kannst sowieso kein Fußball
spielen.’ Ich habe böse Blicke geerntet.“ Über diese Anekdote mit
Heiko Westermann (heute Co-Trainer des FC Barcelona) und weitere
Geschichten aus 31 Jahren als „Stimme des Nordens“ plaudert der
67-Jährige in der neuen Folge „Nordwestkurve - der VfB-Podcast“.
Apropos: Wo kommt Büsselmanns Spitzname eigentlich her? „Das hat
sich irgendwann so ergeben. Bei den den Hallenturnieren vorher
hatte ich noch den Spitznamen ,The Voice’ bekommen“, erinnert sich
Büsselmann lachend und sagt über sein markantes Erkennungsmerkmal:
„Die Röhre, die raue Stimme, die hatte ich schon immer. Ich weiß
nicht, woher es kommt – das meiste wahrscheinlich vom Rauchen.“ Sie
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