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Hugo Bigi spielt sich als Secondo in die Herzen der Schweiz

Hugo Bigi spielt sich als Secondo in die Herzen der Schweiz

SRF Musikwelle Brunch vor 3 Wochen
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Viele haben Hugo Bigi bewundert, nicht nur für sein Akkordeonspiel,
auch für seine wunderschönen Kompositionen. Am 16. August 2026
hätte dieser Virtuose seinen 100. Geburtstag gefeiert. Sein
gleichnamiger Sohn nimmt uns im SRF Musikwellen-Brunch mit auf eine
Zeitreise. Hugo Bigi jun. ist vielen bekannt als Moderator bei Talk
Täglich auf Tele Züri und Mitgründer des privaten Fernsehsenders.
Er ist zu Gast im SRF-Musikwellen-Brunch und blickt zurück auf
viele Momente mit seinem Vater. So begleitete er 1984 in der
TV-Sendung «Oisi Musig» seinen Vater Hugo Bigi sen. am Klavier und
lacht heute immer noch über den fast verpassten Einsatz zu Beginn
des Stücks. Beindruckt ist Hugo Bigi jun. aber auch heute noch
davon, wie sein Vater sich als Secondo auf seinem Akkordeon in die
Herzen der Schweiz gespielt hat. Als in den 1920er Jahren im
Wägital die Mauer zum Stausee gebaut wurde, kam der Grossvater des
Brunchgasts Hugo Bigi in die Schweiz. Als Maurer verdiente er dann
sein Geld für die ganze Familie, welche damals in Wangen SZ gelebt
hat. Der spätere Akkordeonvirtuose Hugo Bigi sen. kam als jüngster
Sohn am 16. August 1926 auf die Welt. Schon während seiner Kindheit
hatte die Musik viel Platz eingenommen. Im Kindergartenalter lernte
er Schwyzerörgeli spielen und danach folgte das Akkordeon. Bereits
mit 17 Jahren kam es schon zu seinen ersten Tanzmusikauftritten.
Als Hugo Bigi dann 1949 seine erste Kapelle gründete, startete er
eine unvergleichliche Karriere, in der er weit über 700
Kompositionen hinterliess.
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