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Nach Erdrutsch: Albulalinie länger gesperrt als erwartet

Nach Erdrutsch: Albulalinie länger gesperrt als erwartet

Regionaljournal Graubünden vor 4 Wochen
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Nach einem Erdrutsch im Bündner Val Bever bleibt die Albulalinie
der Rhätischen Bahn länger gesperrt als erwartet. Die Strecke
zwischen Bergün und Samedan ist bis mindestens Freitagabend
unterbrochen. Der Bach Beverin fliesst immer noch teilweise über
das Bahntrassee. Weitere Themen: · Die St. Galler Gemeinde Weesen
konnte das Trinkwasserproblem beheben. Eine Wasserleitung aus dem
Kanton Glarus hatte ein Leck. Dieses ist jetzt repariert. · Trotz
Hitze und Trockenheit wird es im Thurgau auch in Zukunft genügend
Wasser für die Landwirtschaft sowie für Industrie und Gewerbe
geben. Das geht aus einem neuen Bericht des Kantons hervor. · Im
Hörnligebiet investieren die Arosa Bergbahnen über 67 Millionen
Franken. Das ist so viel wie noch nie. Neben einer neuen
10er-Gondelbahn und einer 8er-Sesselbahn sollen die Pisten und die
Beschneiung ausgebaut werden. · Der öffentliche Verkehr im Kanton
Thurgau ist auf Kurs. Er finanziert sich jetzt zur Hälfte selbst.
Das zeigen neue Zahlen des Kantons. Letztes Jahr waren 24 Millionen
Menschen mit Zug, Bus oder Fähre unterwegs. · In den letzten 200
Jahren wurden in der Schweiz unzählige Feuchtgebiete entwässert.
Der Kanton Thurgau möchte solche Gebiete nun wiedervernässen, da
sie insbesondere in Phasen extremer Trockenheit wertvoll sind.
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