Warum werden manche Künstler unsterblich – und andere
vergessen?
Ein Gespräch mit Roland Zag über sein neu erscheinendes Buch "Da
Capo - eine
Was bleibt von einem Menschen? Sein Werk? Sein Talent? Oder die
Geschichte, die wir über ihn erzählen?
In dieser Folge spreche ich mit dem Filmdramaturgen und Autor
Roland Zag über sein neues Buch Da Capo – Eine
andere Geschichte der Klassik in 66 Erzählungen. Und über eine
These, die mich als Storytellerin natürlich elektrisiert hat:
Vielleicht sind es nicht nur die großen Werke, die Mozart,
Beethoven, Schostakowitsch, Clara Schumann oder Scarlatti in
unserem kollektiven Gedächtnis verankert haben – sondern die
Geschichten, die wir mit ihnen verbinden.
Wir sprechen über Liebe, Macht, Ruhm und Scheitern. Über einen
Komponisten, der unter Todesangst komponierte. Über Frauen, deren
Geschichten viel zu lange aus der Musikgeschichte verschwanden.
Über Scarlatti, der aus dem Schatten seines berühmten Vaters trat
und schließlich Musik für nur einen einzigen Menschen schrieb.
Und darüber, warum wir Geschichten brauchen, um Kunst – und
vielleicht sogar unser eigenes Leben – zu begreifen.
Und unbedingt bis zum Ende hören:
Im Anschluss an unser Gespräch schenkt Roland uns eine seiner
vertonten Geschichten – über Domenico Scarlatti, eine einsame
Prinzessin und die unglaubliche Macht der Musik.
Hier findest Du Roland und sein Buch:
Da Capo – Eine andere Geschichte der Klassik in 66
Erzählungen.
Roland Zags Mini-Hörspiel: Beethoven legt sich mit
Napoleon an
Roland auf YouTube
Und nächste Woche erzähle ich Dir, warum es hier so lange
still war.
Die vergangenen Monate haben mich verändert. Ich habe Dinge
losgelassen, an denen ich lange festgehalten hatte –
Vorstellungen davon, wie mein Business sein sollte, was ich tun
müsste und wohin mein Weg führen sollte.
Und dann ist etwas ziemlich Verrücktes passiert: Zwei
meiner größten Wünsche sind in Erfüllung
gegangen.Ausgerechnet in dem Moment, in dem ich
aufgehört hatte, auf ihre Erfüllung zu warten.
Wunder? Zufall? Oder passiert manchmal genau dann etwas, wenn wir
aufhören, das Leben in eine bestimmte Richtung zwingen zu wollen?
Ich weiß es nicht. Aber ich weiß, dass diese Erfahrungen etwas
Entscheidendes in mir verändert haben. Und dass ich heute viel
klarer weiß, wer ich bin und was ich mit meiner Arbeit in die
Welt bringen möchte.
Was passiert ist, was Loslassen damit zu tun hat – und warum sich
deshalb auch dieser Podcast und mein Business verändern werden –
davon erzähle ich Dir nächste Woche.
Herzlichst
Kathrin
P.S. Eine Sache hat sich übrigens nicht
verändert.
Wenn ich nicht weiß, wie es weitergeht, nehme ich ein Blatt
Papier und clustere.
Mit dieser Methode habe ich Filmideen gefunden, Geschichten,
Buchideen – und tatsächlich sogar meinen Mann. (Lange
Geschichte.)
Und genau daraus ist meine
11-Minuten-Storytechnik entstanden.
Wenn Du gerade selbst vor einem weißen Blatt sitzt – oder vor
Deinem Leben – und denkst: Da muss doch noch etwas anderes sein,
probier‘ sie aus.
In 11 Minuten kommst Du an Ideen, auf die Dein vernünftiger Kopf
niemals gekommen wäre.
Meine Studenten schwören auf den Kurs:
Die 11-Minuten-Storytechnik
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