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️ ADHS-Biotypen

️ ADHS-Biotypen

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In dieser Folge werden verschiedene ADHS-Typen anhand neuer
Forschungsansätze erläutert. Im Mittelpunkt steht dabei nicht die
äußere klinische Erscheinung, sondern der Blick auf zugrunde
liegende Regulationsmechanismen und mögliche Unterschiede im
Gehirn. Es wird erklärt, dass die übliche Einteilung nach
Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und kombiniertem Typ vor allem auf
der Außenwirkung beruht. Diese Sichtweise könne wichtige
Unterschiede übersehen, weil sie wenig über die inneren Prozesse,
Startbedingungen und Belastungen einer Person aussage. Anschließend
werden drei in MRT-Studien beschriebene Biotypen vorgestellt. Typ 1
wird als schwere kombinierte Form mit emotionaler Dysregulation
beschrieben, Typ 2 als vorwiegend hyperaktiv-impulsiv und Typ 3 als
vorwiegend unaufmerksam. Genannt werden dabei unter anderem
Auffälligkeiten in Bereichen wie medialem präfrontalem Kortex,
Pallidum und superiorer Frontalregion. Zu Typ 1 heißt es, dass
starke emotionale Überflutung, Wut, Meltdowns und lange
Erholungszeiten im Vordergrund stehen. Typ 2 wird mit innerer und
äußerer Unruhe, starkem Handlungsdrang und geringer Bremsfunktion
verbunden. Typ 3 betrifft vor allem Fokus, Organisation,
Arbeitsgedächtnis und das Dranbleiben an Aufgaben. Die Folge
betont, dass ADHS wahrscheinlich kein einheitliches Phänomen ist,
sondern eher unterschiedliche Regulationsprobleme unter einer
gemeinsamen Oberfläche zusammenfasst. Daraus wird abgeleitet, dass
Diagnostik und Unterstützung genauer auf die jeweils betroffenen
Systeme schauen sollten, statt nur das sichtbare Verhalten zu
bewerten. [AI generated & AI modified: Metadaten,
Transkription, Illustrationen, Musik & Soundelemente,
akustische Optimierung] (Alle rechtlichen Hinweise siehe:
https://www.evomentis.de/rechtliches/ )
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„️ ADHS-Biotypen“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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