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Ein Verbündeter widerspricht Wladimir Putin öffentlich: Kasachstans
Präsident Kassym-Schomart Tokajew fordert ein Ende der Kämpfe in
der Ukraine und neue Verhandlungen. Ex-Nato-General Erhard Bühler
erklärt die Rolle Kasachstans und die Signalwirkung des
ungewöhnlichen Vorstoßes nach innen und nach außen.

Auch im zweiten Teil dieser Folge von "Was tun, Herr General?" geht
es um einen Verbündeten Russlands: Nordkorea. Bühler bespricht mit
Host Christian Erll, was von den Berichten zu halten ist, dass
30.000 nordkoreanische Soldaten Russland unterstützen sollen.
Welche Aufgaben könnten sie übernehmen und welchen militärischen
Nutzen hätten sie überhaupt?

Und schließlich steht eine Frage im Raum, die seit Monaten
diskutiert wird. Bereitet Russland eine neue Mobilisierungswelle
vor? Erhard Bühler stellt zunächst klar, dass es seiner Ansicht
nach nicht um neue Rekruten, sondern um die Aktivierung von
Reservisten geht. Er kann sich auch eine Größenordnung von über
300.000 Mann nicht vorstellen, weil es organisatorisch mit
Ausbildung und Ausrüstung kaum machbar wäre. Bühler hält aber eine
verdeckte, schrittweise Mobilisierung für plausibel.

Inhaltsverzeichnis:

01:30 Kasachstan fordert auf Gipfel Einfrieren des
Ukraine-Krieges

11:00 Nordkorea will angeblich 30.000 Soldaten schicken

21:00 Einordnung der Berichten über eine große russische
Mobilmachung

Erhard Bühlers Podcast-Tipp: Streitkräfte und Strategien

Wenn Sie Fragen haben: Schreiben Sie an general@mdraktuell.de oder
rufen Sie kostenfrei an unter 0800 637 37 37. Info: Die nächste
Ausgabe von "Was tun, Herr General?" ist für den 12.
August 2026 geplant.
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„#358 Bröckelt Putins Bündnissystem?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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