66 Wie ich meinem inneren Kind einen Teddy schenkte.

66 Wie ich meinem inneren Kind einen Teddy schenkte.

vor 5 Tagen
oder warum ich nicht mehr leiden muss, um mich sicher zu fühlen.
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Beschreibung

vor 5 Tagen
Manchmal tragen wir einen Anteil in uns, der glaubt, dass Leid
notwendig ist, um gesehen zu werden. Ich kenne diesen Anteil. Und
irgendwann habe ich mich zu ihm gesetzt und gesagt: „Du musst
nichts mehr tun, damit ich dir Aufmerksamkeit schenke. Du darfst
einfach da sein.“ In dieser Folge erzähle ich, warum ich bewusst
beschlossen habe, das Leid hinter mir zu lassen, wie ich den
Gedanken hinter meinen Gedanken begegnet bin und weshalb
Selbstbeobachtung für mich zu einem Schlüssel für innere Freiheit
geworden ist. Denn vielleicht beginnt Heilung genau dort, wo wir
aufhören, gegen unsere Gedanken zu kämpfen – und anfangen, ihnen
zuzuhören.
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