Podcast
Podcaster
Epochal – Podcast des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte (IEG)
Du folgst jetzt diesem Podcast.
Beschreibung
vor 3 Tagen
Schönheitswettbewerbe sind keine Erfindung von „Germany's Next
Topmodel“. Schon seit 1909 wurden junge Frauen auf großen Bühnen
bewertet – damals von Fachjurys, heute von Heidi Klum. Doch worauf
kam es eigentlich an? Auf die perfekte Übereinstimmung mit dem
damaligen Schönheitsideal oder doch auf die Hoffnung der meist
männlichen Juroren, dass sich die Gewinnerin im Nachhinein
„erkenntlich zeigt“? In der Weimarer Republik spiegelten
Schönheitskonkurrenzen patriarchale Strukturen und
gesellschaftliche Normen wider – eröffneten Frauen aber zugleich
neue Möglichkeiten für soziale, räumliche und
geschlechtsspezifische Mobilität. Über diese spannenden
Widersprüche und die Frage, was davon bis heute geblieben ist,
spricht IEG-Redakteurin Vanessa Weber mit der Historikerin und
Autorin Corinna Schattauer.
Topmodel“. Schon seit 1909 wurden junge Frauen auf großen Bühnen
bewertet – damals von Fachjurys, heute von Heidi Klum. Doch worauf
kam es eigentlich an? Auf die perfekte Übereinstimmung mit dem
damaligen Schönheitsideal oder doch auf die Hoffnung der meist
männlichen Juroren, dass sich die Gewinnerin im Nachhinein
„erkenntlich zeigt“? In der Weimarer Republik spiegelten
Schönheitskonkurrenzen patriarchale Strukturen und
gesellschaftliche Normen wider – eröffneten Frauen aber zugleich
neue Möglichkeiten für soziale, räumliche und
geschlechtsspezifische Mobilität. Über diese spannenden
Widersprüche und die Frage, was davon bis heute geblieben ist,
spricht IEG-Redakteurin Vanessa Weber mit der Historikerin und
Autorin Corinna Schattauer.
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.