CDU-Kandiat Evers: „Ich will nicht, dass Berlin abdriftet“

CDU-Kandiat Evers: „Ich will nicht, dass Berlin abdriftet“

vor 1 Tag
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Der Berlin-Podcast vom Tagesspiegel

Beschreibung

vor 1 Tag
Nach Kai Wegners Rückzug dauerte es nur wenige Stunden, bis die
Berliner CDU ihre Allzweckwaffe einwechselte: Finanz- und
Kultursenator Stefan Evers ist Spitzenkandidat wider Willen, aber
mit vollem Einsatz. Von der ersten Minute an grenzt er sich von
seinem Vorgänger ab („Ich bin nicht Kai Wegner“) und warnt vor den
politischen Rändern, die „am demokratischen Fundament der Stadt
rütteln“. Er wolle Berlin „aus der politischen Mitte heraus“
regieren. Außerdem geht es um Wohnungsbau, Sicherheit und Finanzen:
„Ich bin der Typ, auf den alle schauen, wenn die Rechnung bezahlt
werden soll – insofern geübt darin, unbequeme Wahrheiten
auszusprechen.“ Anke Myrrhe, stellvertretende Chefredakteurin des
Tagesspiegels, hat ihn im Restaurant „Of Eden“ in Treptow, direkt
an der Spree, getroffen. Auf dem Tagesspiegel-Youtube-Kanal können
Sie das Interview auch im Video anschauen:
https://www.youtube.com/playlist?list=PLFGgduyN13Vc Als nächstes
hören Sie ein Interview mit Steffen Krach (SPD). Wir haben noch
eine Podcast-Tipp für Sie: Im Osten - Wo Deutschland sich
entscheidet. Jeden Donnerstag analysieren Robert Ide, Autor des
Tagesspiegel-Newsletters „Im Osten", und Sabine Schicketanz,
Chefredakteurin der Potsdamer Neuesten Nachrichten, die wichtigste
politische Frage der Woche: aktuell, klar eingeordnet und mit
Stimmen aus der Region. Hier reinhören: https://pod.link/6783746741
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