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Der Podcast des Bistums Passau mit Predigten, Vor…
Podcast Bistum Passau
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Beschreibung
vor 3 Tagen
Warum habt ihr solche Angst, habt ihr noch keinen Glauben? Diese
fundamentale Frage Jesu steht im Mittelpunkt einer bekannten
Erzählung aus dem Markusevangelium, die eine erstaunliche
Aktualität besitzt. Eine Situation auf dem See Genezareth gerät
völlig außer Kontrolle: Ein heftiger Sturm zieht auf, die Wellen
schlagen ins Boot und versetzen die Jünger in Panik, während Jesus
friedlich auf einem Kissen schläft. Das plötzliche Stillen des
Sturmes durch ein einziges Wort löst bei den Beteiligten eine
tiefgreifende Ehrfurcht und das Bewusstsein aus, vor einem großen
Rätsel zu stehen. Die Szene erinnert stark an universelle
menschliche Krisenmomente und wirft Grundfragen der Existenz auf.
Das menschliche Dasein ist unvermeidlich durch drei Dimensionen
geprägt: Endlichkeit, Begrenzung und Abhängigkeit. Der Blick auf
die eigene Vergänglichkeit, das Älterwerden des Körpers sowie die
angewiesene Natur des Menschen schaffen oft ein Gefühl von
Unfreiheit. Sprachlich ist das Wort Angst eng mit dem Begriff der
Enge verwandt – eine Erfahrung, die sich sowohl physisch als auch
mental manifestieren kann. In der gesamten Bibel findet sich
hunderte Male der Zuspruch, sich nicht zu fürchten. Doch wie lässt
sich der Weg aus dieser existenziellen Enge in eine innere Weite
finden? Welche Rolle spielt die Entwicklung von echtem Vertrauen
auf den Herrn, um der alltäglichen Verunsicherung zu begegnen?
Große Zeuginnen und Zeugen des Glaubens zeigten selbst in
bedrängenden Lagen eine erstaunliche Ruhe. Wenn die vollkommene
Liebe die Furcht vertreibt, stellt sich die Frage, wie ein Leben
aussieht, das sich von Gott getragen weiß. Kann das Bewusstsein
einer höheren Verbundenheit die Angst so minimieren, dass sie nicht
mehr das eigene Handeln bestimmt? Mehr zur Frage Jesu jetzt im
Impuls von Bischof Stefan Oster.
fundamentale Frage Jesu steht im Mittelpunkt einer bekannten
Erzählung aus dem Markusevangelium, die eine erstaunliche
Aktualität besitzt. Eine Situation auf dem See Genezareth gerät
völlig außer Kontrolle: Ein heftiger Sturm zieht auf, die Wellen
schlagen ins Boot und versetzen die Jünger in Panik, während Jesus
friedlich auf einem Kissen schläft. Das plötzliche Stillen des
Sturmes durch ein einziges Wort löst bei den Beteiligten eine
tiefgreifende Ehrfurcht und das Bewusstsein aus, vor einem großen
Rätsel zu stehen. Die Szene erinnert stark an universelle
menschliche Krisenmomente und wirft Grundfragen der Existenz auf.
Das menschliche Dasein ist unvermeidlich durch drei Dimensionen
geprägt: Endlichkeit, Begrenzung und Abhängigkeit. Der Blick auf
die eigene Vergänglichkeit, das Älterwerden des Körpers sowie die
angewiesene Natur des Menschen schaffen oft ein Gefühl von
Unfreiheit. Sprachlich ist das Wort Angst eng mit dem Begriff der
Enge verwandt – eine Erfahrung, die sich sowohl physisch als auch
mental manifestieren kann. In der gesamten Bibel findet sich
hunderte Male der Zuspruch, sich nicht zu fürchten. Doch wie lässt
sich der Weg aus dieser existenziellen Enge in eine innere Weite
finden? Welche Rolle spielt die Entwicklung von echtem Vertrauen
auf den Herrn, um der alltäglichen Verunsicherung zu begegnen?
Große Zeuginnen und Zeugen des Glaubens zeigten selbst in
bedrängenden Lagen eine erstaunliche Ruhe. Wenn die vollkommene
Liebe die Furcht vertreibt, stellt sich die Frage, wie ein Leben
aussieht, das sich von Gott getragen weiß. Kann das Bewusstsein
einer höheren Verbundenheit die Angst so minimieren, dass sie nicht
mehr das eigene Handeln bestimmt? Mehr zur Frage Jesu jetzt im
Impuls von Bischof Stefan Oster.
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