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Beschreibung
vor 5 Tagen
Ein Studio. Eine Kamera. Fünf Musikformationen: In den «Typisch
Volksmusik Sessions» spielen und singen bekannte Gesichter aus zwei
Liedern, die ihnen viel bedeuten. Aufgeführt werden jeweils ein
traditionelles und ein modernes Stück. In der dritten Staffel der
«Typisch Volksmusik Sessions» trifft sich eine einzigartige Auswahl
von Musikerinnen und Musikern der Schweizer Volksmusikszene zu zehn
intimen Kurzkonzerten in einem besonderen und überraschenden
Setting. Gefilmt werden sie von einer Kamera auf einer Schiene, die
diesen intimen Moment in einem Take festhält – ohne jegliche
Schnitte. Pflanzplätz spielen «die etwas andere Volksmusik» als
Trio mit viel Experimentierlust: Simon Dettwiler (Schwyzerörgeli),
Thomas Aeschbacher (Schwyzerörgeli/Langnouerli/Cajon) und Jürg
Nietlispach (Kontrabass/Gitarre/Trümpi). Bei ihnen trifft Tradition
Impro und Weltreise-Gefühl. Die Hujässler prägten die «Neue
Schweizer Volksmusik» seit 1998: Dani Häusler (Klarinette), Markus
Flückiger (Schwyzerörgeli), Reto Kamer (Klavier) und Sepp Huber
(Kontrabass). Sie bieten Ländler-Energie, kluge Arrangements und
einen unverwechselbaren Sound. Dominik Flückigers Kinimode schlägt
Brücken von Volksmusik zu Pop/Jazz/Funk: Dominik Flückiger
(Schwyzerörgeli), Lukas Gernet (Klavier), Pirmin Huber (Bass),
Christian Zünd (Schlagzeug), Dave Hasler (Gitarre) und Mario Alonso
(Saxofon). Kinimode ist mal treibend, mal feinfühlig. Marc Tschanz
steht fürs Schwyzerörgeli – solo oder als Marc Tschanz extended in
flexibler Formation: als Duo mit Bassist Alfred Mosimann oder als
Trio mit Gitarrist Sandro Jordan. Seine Musik hat einen
traditionellen Kern, erweitert für mehr Druck und Bühnenformat. Das
Trio Anderscht zeigt Hackbrett «anderscht»: Fredi Zuberbühler
(Hackbrett), Andrea Kind (Hackbrett) und Raffael Bietenhader
(Kontrabass) verbinden Drive, Witz und überraschende Klangideen –
virtuos und bodenständig zugleich.
Volksmusik Sessions» spielen und singen bekannte Gesichter aus zwei
Liedern, die ihnen viel bedeuten. Aufgeführt werden jeweils ein
traditionelles und ein modernes Stück. In der dritten Staffel der
«Typisch Volksmusik Sessions» trifft sich eine einzigartige Auswahl
von Musikerinnen und Musikern der Schweizer Volksmusikszene zu zehn
intimen Kurzkonzerten in einem besonderen und überraschenden
Setting. Gefilmt werden sie von einer Kamera auf einer Schiene, die
diesen intimen Moment in einem Take festhält – ohne jegliche
Schnitte. Pflanzplätz spielen «die etwas andere Volksmusik» als
Trio mit viel Experimentierlust: Simon Dettwiler (Schwyzerörgeli),
Thomas Aeschbacher (Schwyzerörgeli/Langnouerli/Cajon) und Jürg
Nietlispach (Kontrabass/Gitarre/Trümpi). Bei ihnen trifft Tradition
Impro und Weltreise-Gefühl. Die Hujässler prägten die «Neue
Schweizer Volksmusik» seit 1998: Dani Häusler (Klarinette), Markus
Flückiger (Schwyzerörgeli), Reto Kamer (Klavier) und Sepp Huber
(Kontrabass). Sie bieten Ländler-Energie, kluge Arrangements und
einen unverwechselbaren Sound. Dominik Flückigers Kinimode schlägt
Brücken von Volksmusik zu Pop/Jazz/Funk: Dominik Flückiger
(Schwyzerörgeli), Lukas Gernet (Klavier), Pirmin Huber (Bass),
Christian Zünd (Schlagzeug), Dave Hasler (Gitarre) und Mario Alonso
(Saxofon). Kinimode ist mal treibend, mal feinfühlig. Marc Tschanz
steht fürs Schwyzerörgeli – solo oder als Marc Tschanz extended in
flexibler Formation: als Duo mit Bassist Alfred Mosimann oder als
Trio mit Gitarrist Sandro Jordan. Seine Musik hat einen
traditionellen Kern, erweitert für mehr Druck und Bühnenformat. Das
Trio Anderscht zeigt Hackbrett «anderscht»: Fredi Zuberbühler
(Hackbrett), Andrea Kind (Hackbrett) und Raffael Bietenhader
(Kontrabass) verbinden Drive, Witz und überraschende Klangideen –
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