Das Köln Ding der Woche - Der kölsche Boor en Iser

Das Köln Ding der Woche - Der kölsche Boor en Iser

vor 3 Tagen
Folge 109
15 Minuten
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Beschreibung

vor 3 Tagen
Das Köln Ding der Woche: Der „Kölsche Boor en Iser“ Er ist
stattlich, massiv und über drei Meter hoch. Doch genau das wird ihm
jetzt zum Verhängnis: Der „Kölsche Boor en Iser“ passt nicht in das
Übergangsquartier des Kölner Stadtmuseums im ehemaligen Kaufhaus
Sauer. Was passiert nun mit dem geschichtsträchtigen Koloss? In
dieser Folge: Die Nagelfigur vom Gürzenich: Wie die 1915
aufgestellte Statue aus vergoldetem Lindenholz durch das
Einschlagen von Spenden-Nägeln zum gigantischen Millionen-Erfolg
wurde. Mehr als nur ein Landwirt: Warum der Kölner Bauer (auch
bekannt aus dem Dreigestirn) mit Kettenhemd und Dreschflegel
eigentlich das Symbol für Kölns pure Wehrhaftigkeit ist. Ostermanns
Marschlied: Wie Willi Ostermann 1915 die patriotische Euphorie der
Kölner in Text und Musik goss. „Kölschen Boor, do ließ dich
kamisöle, kölschen Boor, wat ließ do dich vernäle; dat es rääch, do
kölschen Boor, halt Stand! ...“ (Willi Ostermann, 1915) Jetzt
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Das Köln Ding der Woche - Der kölsche Boor en Iser
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