Wie invasive Arten die Biodiversität gefährden / Krebs

Wie invasive Arten die Biodiversität gefährden / Krebs

vor 1 Woche
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Beschreibung

vor 1 Woche

Er wuchert ganze Landstriche zu und gefährdet damit die
Biodiversität - der Japanische Staudenknöterich. Aber auch das
Drüsige Springkraut, das Erdmandelgras oder das Ragweed breiten
sich nahezu ungebremst aus und stellen nicht nur die
Landwirtschaft vor enorme Herausforderungen. Der Klimawandel
begünstigt nicht nur Pflanzen, die mit der Hitze besser
zurechtkommen als die heimische Vegetation - auch zahlreiche
eingewanderte Insekten bedrohen Äcker und Gärten. Viele
Hobbygärtner etwa haben den Anbau von Paradeisern bereits
aufgegeben, weil die Grüne Reiswanze die Ernte zunichtemacht. Und
in den Weingärten überträgt die Amerikanische Rebzikade immer
öfter eine für den Rebstock tödliche Krankheit. Diskussionen gibt
es aktuell auch über den Sika-Hirsch: Er steht seit vergangenem
Jahr auf der EU-Liste der invasiven Arten und soll bis Mitte
kommenden Jahres weitgehend ausgerottet werden. In Österreich
wird er aber seit über 100 Jahren als Farmwild gehalten.

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