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Kipppunkt Ost
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Beschreibung
vor 6 Tagen
In Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern hat sich die Zahl der
offiziell registrierten rechtsextremen Vorfälle an Schulen
innerhalb von zwei Jahren verdoppelt. Hakenkreuze auf dem
Pausenhof, rassistisch motivierte Angriffe auf Schüler*innen of
Colour, rechtsextreme Bedrohungen gegen queere und demokratisch
engagierte Lehrerkräfte sowie Hetz- und Outingkampagnen mit
Bezugnahme auf eine vermeintliche „Neutralitätspflicht“ prägen
schon jetzt den Schulalltag vieler Familien und Pädagog*innen. Das
stellt viele Eltern schulpflichtiger Kinder und Pädagog*innen vor
die Frage: Gehen oder Bleiben? Und wer schützt mich vor
rechtsextremen Denunziationen, Hetzkampagnen und Angriffen im
Schulkontext? In Episode #7 sprechen wir mit Christina, Mutter von
drei schulpflichtigen Kindern in Sachsen-Anhalt, Eva Gerth,
Lehrerin und Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und
Wissenschaft, und der Mutmacherin Hanka, Lehrerin an einer Freien
Schule in Mecklenburg-Vorpommern, über Probleme im Bildungswesen –
der Lehrer*innenmangel und Unterrichtsausfall ist Sachsen-Anhalt
und Mecklenburg-Vorpommen insbesondere an Sekundarschulen noch
gravierender als im Rest der Republik– und die Auswirkungen
rechtsextremer Landnahme und Normalisierung im Schulalltag.
Ebenfalls haben wir mit Lehrkräften gesprochen, die uns vom
Schulalltag berichten, und stellen das Mutmacher*innen-Projekt
„Mach mal was Cooles“ vor. Shownotes GEW (Hg.): Broschüre: Mythos
Neutralität GEW (Hg.): Portal Schule zeigt Haltung Sandra Hermes:
Was die AfD von ihren Bildungsplänen umsetzen könnte, auf:
deutsches-schulportal.de Verfassungsblog (Hg.): Bildungspflicht vs.
Kinderrechte: Zum Vorschlag der AfD Sachsen-Anhalt, die Schul-
durch eine Bildungspflicht zu ersetzen GEW (Hg.): Beratungsstellen
und Ressourcen zu Antidiskriminierung und Rechtsextremismus im
Schulkontext Alpakas gegen Nazis (Hg.): Mach mal was Cooles (2026)
offiziell registrierten rechtsextremen Vorfälle an Schulen
innerhalb von zwei Jahren verdoppelt. Hakenkreuze auf dem
Pausenhof, rassistisch motivierte Angriffe auf Schüler*innen of
Colour, rechtsextreme Bedrohungen gegen queere und demokratisch
engagierte Lehrerkräfte sowie Hetz- und Outingkampagnen mit
Bezugnahme auf eine vermeintliche „Neutralitätspflicht“ prägen
schon jetzt den Schulalltag vieler Familien und Pädagog*innen. Das
stellt viele Eltern schulpflichtiger Kinder und Pädagog*innen vor
die Frage: Gehen oder Bleiben? Und wer schützt mich vor
rechtsextremen Denunziationen, Hetzkampagnen und Angriffen im
Schulkontext? In Episode #7 sprechen wir mit Christina, Mutter von
drei schulpflichtigen Kindern in Sachsen-Anhalt, Eva Gerth,
Lehrerin und Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und
Wissenschaft, und der Mutmacherin Hanka, Lehrerin an einer Freien
Schule in Mecklenburg-Vorpommern, über Probleme im Bildungswesen –
der Lehrer*innenmangel und Unterrichtsausfall ist Sachsen-Anhalt
und Mecklenburg-Vorpommen insbesondere an Sekundarschulen noch
gravierender als im Rest der Republik– und die Auswirkungen
rechtsextremer Landnahme und Normalisierung im Schulalltag.
Ebenfalls haben wir mit Lehrkräften gesprochen, die uns vom
Schulalltag berichten, und stellen das Mutmacher*innen-Projekt
„Mach mal was Cooles“ vor. Shownotes GEW (Hg.): Broschüre: Mythos
Neutralität GEW (Hg.): Portal Schule zeigt Haltung Sandra Hermes:
Was die AfD von ihren Bildungsplänen umsetzen könnte, auf:
deutsches-schulportal.de Verfassungsblog (Hg.): Bildungspflicht vs.
Kinderrechte: Zum Vorschlag der AfD Sachsen-Anhalt, die Schul-
durch eine Bildungspflicht zu ersetzen GEW (Hg.): Beratungsstellen
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