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Kulturstadt Beirut

Kulturstadt Beirut

Kulturplatz Talk vor 2 Monaten
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Die Hauptstadt des Libanon war jahrzehntelang ein Sehnsuchtsort mit
einem aufregenden kulturellen Leben. Wie sieht es damit heute aus?
– angesichts des Konflikts zwischen der Hisbollah und Israel und in
einer Wirtschaftskrise? Dies erzählt die Journalistin Meret Michel
bei Barbara B. Peter. Die Bernerin Meret Michel hat ihren
Lebensmittelpunkt in Beirut. Von dort berichtet sie für
verschiedene Schweizer Medien, auch für Radio SRF. Kürzlich hat sie
auch ein Buch über das Leben und die Menschen in Beirut
geschrieben: «Beirut. Splitter einer Weltstadt». Im Kulturplatz
Talk spricht sie über die Mythen und Realitäten des Lebens in der
libanesischen Hauptstadt. Die Anziehungskraft auf Intellektuelle
und Kunstschaffende, die Beirut in den 1960er-Jahren hatte,
beschreibt Meret Michel ebenso wie das segregierte
Nebeneinanderleben, das inzwischen zur Realität geworden ist. Dazu
verrät sie, wie es kommt, dass sich alle Bevölkerungsgruppen auf
die mittlerweile 90-jährige Sängerin Fairuz einigen können – und
warum sie glaubt, dass es eine neue Generation braucht, um Beirut
wieder zu Glanz zu verhelfen. Hinweise: Meret Michel: «Beirut.
Splitter einer Weltstadt». Hirzel Verlag, Stuttgart 2025. Meret
Michel im Tagesgespräch vom 26.3.2026, Radio SRF 1 Libanon,
Hisbollah und die Angst Der Angriff der Terrororganisation
Hisbollah auf Israel hat Libanon in den Krieg geführt. Für die
Menschen vor Ort ist das eine Katastrophe. Die Wut der Bevölkerung
auf die Hisbollah steigt, und die Sorge vor einer israelischen
Besatzung ist gross. Den Link zur Sendung finden Sie unter «Mehr
zum Thema» auf dieser Sendungsseite.
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„Kulturstadt Beirut“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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