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Hunde und Hitze: Alarmzeichen erkennen und richtig reagieren

Hunde und Hitze: Alarmzeichen erkennen und richtig reagieren

Ratgeber vor 1 Monat
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Hunde können nicht schwitzen. Darum können sie überschüssige Wärme
bei heissem Wetter nicht schnell genug abbauen. Bei hohen
Temperaturen ist grosse Vorsicht geboten. Es ist unter Umständen
überlebenswichtig, Symptome für einen Hitzeschlag rechtzeitig zu
erkennen und zu wissen, was schlimmstenfalls zu tun ist. Allerdings
sind nicht alle Hunde oder Hunderassen gleich empfindlich für
Hitze: Platt- oder kurznasige Hunde wie der Mops, Bulldoggen und
Boxer sind um einiges empfindlicher als andere. Aber auch
Leonberger, Berner Sennenhund, Husky, Bernhardiner und andere
Rassen nördlicher Herkunft oder aus kalten Gegenden können wegen
ihres dichten Haarwuchses die Hitze nur schlecht regulieren.
Alarmzeichen erkennen Die normale Körpertemperatur eines Hundes
bewegt sich zwischen 37,5 und 39 Grad, bei Welpen bis 39,5 Grad.
Unter Hitzeeinwirkung kann sie schnell über 40 Grad klettern. Und
über 41 Grad wird es für den Hund gefährlich, ab 42 Grad
lebensgefährlich. Überhitzung zeichnet sich durch folgende Symptome
ab: · starkes, dauerndes Hecheln (hohe Atemfrequenz, schwere
Atmung) verbunden mit vermehrtem Speichelfluss, heraushängende
Zunge und langgestreckter Hals · beschleunigte Herzfrequenz ·
erhöhte Körpertemperatur · Hund sucht nach einem kühlen Ort
Achtung! Ohne Abkühlung folgt der Hitzschlag.
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