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  3. The Japan Brief Podcast
  4. Die absurden Schlüpflöcher der japanischen Prostitution
In dieser Folge geht es um juristische Grauzonen im
Rotlichtmilieu, politischen Zeitdruck beim Staatshaushalt und
eine seltene positive Nachricht aus Tokios Geburtenstatistik.

PROSTITUTION TROTZ VERBOT UND ABSURDE SCHLUPFLÖCHER

Offiziell ist Prostitution in Japan untersagt, doch in Vierteln
wie Kabukichō existieren offen beworbene „Soap Lands“,
Straßenprostitution und Ausbeutung Minderjähriger. Ein aktueller
Fall von Menschenhandel rund um ein zwölfjähriges Mädchen zeigt,
wie kriminelle Netzwerke Gesetzeslücken, Migration und soziale
Notlagen ausnutzen, während die Polizei in Tokio weiter
ermittelt.

TAKAICHI DRÄNGT AUF SCHNELLES REKORDBUDGET

Premierministerin Sanae Takaichi will den umfangreichen Haushalt
noch im März durch das Parlament bringen und Verfahren verkürzen,
die Opposition geht nicht mit. Geplant sind ein gebündeltes
Mehrjahresbudget und breit angelegte Wirtschaftspakete, doch
Kritiker haben Zweifel an der Umsetzbarkeit.

LEICHTER ANSTIEG BEI GEBURTEN IN TOKIO

Erstmals seit neun Jahren wurden 2025 in Tokio wieder mehr
Geburten registriert. Der Zuwachs ist klein, gilt aber als
seltener Hoffnungsschimmer in einer sonst anhaltenden
demografischen Abwärtsspirale.

 

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Moderation & Produktion

Julia Shimura, Journalistin und Stringerin in Japan (FAZ, ARD,
etc.)

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Feedback & Hinweise

Kontakt: j@jshimura.de

Folgt mir auf Instagram und X/Twitter für aktuelle Updates.

www.juliashimura.de

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Sounds und Musik: Gemafreie Musik von Allesgemafrei.de

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„Die absurden Schlüpflöcher der japanischen Prostitution“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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