Das Buch(-gespräch) zur Woche: Juliane Liebert über „Lieder an das große Nichts“

Das Buch(-gespräch) zur Woche: Juliane Liebert über „Lieder an das große Nichts“

vor 5 Jahren
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Beschreibung

vor 5 Jahren

Heute wollten wir euch doch tatsächlich mal einen Gedichtband
vorstellen – aber, keine Panik, diese Gedichte haben so gar nix
mit den lyrischen Staubfängern zu tun, die ihr im Deutsch-LK
durchkauen musstet. Die Musikjournalistin, Literatur- und
Filmkritikerin und neuerdings auch Musikerin Juliane Liebert hat
in ihrem Suhrkamp-Debüt 42 Texte aus 16 Jahren ihres Lebens
versammelt. Es sind wunderschön formulierte Erlebnisse, Szenen,
Empfindungen, Sprachexperimente. Es sind Texte aus über Berlin,
es sind aber auch Gedichte, die dunkel, obsessiv und brutal sein
können. Was kein Zufall ist, denn es waren Zeilen von zum
Beispiel Hertha Kräftner oder Anne Sexton, die Juliane als
Teenagerin mit Lyrik anfixten, Gedichte, die – wie Juliane sagt –
„wie ein Schnitt in die Kehle sein können“. Daniel Koch sprach
mit Juliane über die Ehrenrettung der Lyrik, die Verbindung von
Poesie und Songwriting und ihre neue Punkband – außerdem liest
sie uns ihr Gedicht „tannhäuser gate“ vor. Wenn ihr jetzt
neugierig geworden seit, könnt ihr wieder zwei Exemplare des
Buches bei uns gewinnen. Schreibt uns einfach eine Mail mit dem
Stichwort „Lieder an das große Nichts“ und eurer Postadresse an
verlosung@diffusmag.de.
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Das Buch(-gespräch) zur Woche: Juliane Liebert über „Lieder an das große Nichts“
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