Das Buch zur Woche: Yukiko Motoya – „Die einsame Bodybuilderin“

Das Buch zur Woche: Yukiko Motoya – „Die einsame Bodybuilderin“

vor 5 Jahren
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Beschreibung

vor 5 Jahren

Daniel Koch möchte euch im Juli vor allem Bücher ans Herz und in
den Strandkorb legen, die eher gute Vibes verbreiten, ohne dabei
banal zu sein.


Das führt ihn diesmal zur japanischen Autorin Yukiko Motoya und
ihre Short-Story-Sammlung „Die einsame Bodybuilderin“. Es ist das
erste Buch Motoyas, das in deutscher Sprache erschien – und zwar
vor einigen Wochen bei „Blumenbar“ im Aufbau Verlag.


„Die einsame Bodybuilderin“ enthält 11 Stories, die allesamt im
vermeintlichen Alltag beginnen und dann irgendwann ins Seltsame
abbiegen. Das liest sich zugleich lockerflockig weg – spukt einem
dann aber noch eine ganze Weile im Kopf herum. Vor allem, weil in
vielen dieser Geschichten eine Art poetischer Widerstand gegen
den Alltag, die Langweiler, die faulen Ehemänner zu spüren ist.
Ein Gefühl, das man dann noch eine Weile mitnimmt.
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Das Buch zur Woche: Yukiko Motoya – „Die einsame Bodybuilderin“
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