Das Buch(-gespräch) zur Woche: Paulina Czienskowski über „Sich erinnern, man selbst zu sein“

Das Buch(-gespräch) zur Woche: Paulina Czienskowski über „Sich erinnern, man selbst zu sein“

vor 5 Jahren
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Beschreibung

vor 5 Jahren

Die Autorin und Journalistin Paulina Czienskowski hat im letzten
Jahr kurz vor Lockdown das zu Recht viel gelobte Romandebüt
„Taubenleben“ bei Blumenbar rausgebracht – und schon jetzt im
Berliner Korbinian Verlag ein kleines, seltsam-schönes Büchlein
nachgelegt. „Sich erinnern, man selbst zu sein“ ist ein
literarischer Blick ins Innere. Auf Ängste, Zwänge, Fragen, die
man lieber verdrängen möchte. Beim Lesen hat man immer das
Gefühl, man schaue gerade einem sehr interessanten Menschen beim
Denken und Fühlen zu. Auch in Momenten, die einem Angst machen.
Oder Dinge fühlen lassen, die man sonst gerne zur Seite schiebt,
damit das Lächeln für die Außenwelt noch gerade sitzt.


Damit ist natürlich irgendwie klar, worauf unser Interview
hinausläuft: Harter Deeptalk über die Absurdität der menschlichen
Existenz und das Handgepäck, das man zur Reise ins eigene Innere
einpacken sollte. Oder so ähnlich.


Wenn ihr Lust bekommen habt auf „Sich erinnern man selbst zu
sein“ von Paulina Ciziesnkowski, dann könnt ihr bei uns wieder
zwei Exemplare dieses sehr schön gestalteten Buches des Korbinian
Verlags gewinnen. Schreibt uns eine Mail mit dem Stichwort „Sich
erinnern, man selbst zu sein“ an verlosung@diffusmag.de – und mit
ein wenig Glück habt ihr es bald im Briefkasten.
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Das Buch(-gespräch) zur Woche: Paulina Czienskowski über „Sich erinnern, man selbst zu sein“
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