Das Buch zur Woche: Andrej Gelassimow – „Russenrap“

Das Buch zur Woche: Andrej Gelassimow – „Russenrap“

vor 4 Jahren
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Beschreibung

vor 4 Jahren

Der russische Schriftsteller Andrej Gelassimow, der in
Deutschland vor allem durch seinen Roman „Durst“ über die Folgen
des Tschetschenien-Krieges bekannt ist, schreibt in „Russenrap“
über einen Rapper namens Tolja. Der könnte – das geben auch
Verlag und Autor zu – der real existierende russische Rapper
Basta sein. Er ist auch auf dem Cover der deutschen Ausgabe zu
sehen, die bei Blumenbar erschienen ist. Das Foto stammt von
einem Basta-Konzert, wo er gerade von der Bühne aus in ein
stattliches Menschenmeer schaut.


Das hier ist einer seiner größten Hits:
https://youtu.be/xZGFgOPucFY


Andrej Gelassimow hat keine reine Biografie aufgeschrieben,
sondern eher spannenden Roman, der viele Erfahrungen und das
Setting von Bastas Leben in sich trägt.


Tolja wächst Mitte der Neunziger in Rostow am Don auf. In einer
Stadt, die nach dem Zerfall der Sowjetunion für eine Weile
ziemlich vor die Hunde ging. Tolja driftet als Jugendlicher immer
stärker ab, wird Opfer seiner harten Drogensucht, für die er am
Ende alles tut, nur um sich eine Spritze in den Arm hauen zu
können. Er verrät Freunde, begeht Verbrechen, beklaut seine
Familie und ist schließlich ganz am Ende angekommen. Der absolute
Tiefpunkt fällt ausgerechnet auf den bisher wichtigsten Tag
seines Lebens – sein erstes großes Konzert.


Wenn ihr auch mal erfahren wollt, wie es im Leben von Tolja oder
Basta zuging oder einfach einen packen Musikroman lesen wollt,
dann haben wir wieder zwei Exemplare des Buches zur Verlosung für
euch. Danke dafür an den Blumenbar-Verlag. Schreibt uns einfach
eine Mail mit eurer Postadresse und dem Stichwort „Russenrap“ an
verlosung@diffusmag.de.
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Das Buch zur Woche: Andrej Gelassimow – „Russenrap“
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