ENNIO über „Haifischbecken”, Streaming und die Musikindustrie

ENNIO über „Haifischbecken”, Streaming und die Musikindustrie

vor 4 Monaten
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Podcast
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Beschreibung

vor 4 Monaten

ENNIO gehört längst zu den festen Größen der deutschsprachigen
Indie-Szene und hat gelernt, sich im „Haifischbecken" der
Musikindustrie nicht nur zu behaupten, sondern seinen eigenen Weg
zu finden: als Künstler, aber auch als Gründer seines eigenen
Labels Orgel Enterprise. Nach zwei erfolgreichen Alben und
starken Features mit Artists wie Nina Chuba oder RIN kommt jetzt
sein neues Album raus: ein Release, der bewusst mit gängigen
Mechanismen bricht und neue Wege geht. Genau darüber haben wir
mit ihm gesprochen – in BRANDNEUEM SETDESIGN und erstmals auch
als Videopodcast! Im Interview geht es um mehr als ein neues
Album. Es geht darum, warum ENNIO sich entschieden hat, mit
„Haifischbecken“ einen mutigen Schritt zu gehen: weg von
Streamingplattformen, hin zu einem physischen Release als
NFC-Produkt, direkt für die Fans, ohne Algorithmus und Zahlen. Es
ist sein bisher persönlichstes Projekt – entstanden aus dem
Wunsch, Musik wieder greifbar zu machen. Nicht als Zahl, nicht
als Stream, sondern als etwas, das man besitzt, teilt und
weiterentwickelt. Im Gespräch geht ENNIO aber auch einen Schritt
zurück und erzählt, wie er überhaupt zur Musik gekommen ist,
warum ihm sogar davon abgeraten wurde und was sein Opa mit dem
großen Traum zu tun hat! Was das neue Album für ihn bedeutet, wie
es entstanden ist und warum er damit bewusst gegen den Strom
schwimmt, sehr ihr im kompletten Interview.





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Redaktion:


Nele Harder (Instagram @_nelejohanna_)





Kamera & Schnitt:


Conrad Schön, Marjana Souley Ali, Isabel Lemos Rilk & Amelie
Löhlein
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ENNIO über „Haifischbecken”, Streaming und die Musikindustrie
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