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Beschreibung
vor 9 Stunden
Das Weisse Haus gilt als Symbol der US‑Demokratie,
Amerikanerinnen und Amerikaner nennen es auch «the People’s
House», das Haus des Volkes. Doch seine Geschichte ist eng mit
Unterdrückung und Zerstörung verknüpft.
1792 liess George Washington den Grundstein zum Bau des Weissen
Hauses legen. Errichtet wurde das Gebäude dann von versklavten
Menschen, ehe es 1814 von britischen Truppen bei der Einnahme
Washingtons in Brand gesetzt wurde. Nach dem Wiederaufbau wurde
es im Laufe der Jahrzehnte immer wieder umgebaut und renoviert –
und spiegelte so den Charakter seiner jeweiligen Bewohnerinnen
und Bewohner wider.
Heute sorgt Donald Trump mit seinen zahlreichen Eingriffen am
Weissen Haus für Diskussionen. Noch nie hat ein Präsident die
Residenz so stark umgebaut wie er.
Ursina Haller von «das Magazin» hat sich in die lange Geschichte
des Weissen Hauses vertieft. In einer neuen Folge des täglichen
Podcasts «Apropos» nimmt sie Hörerinnen und Hörer mit auf eine
Tour durch das Zentrum der US-Demokratie.
Host: Philipp Loser
Produzentin: Jacky Wechsler
Hier den Text von Ursina Haller lesen
Apropos-Folge: Ein Ballsaal für 400 Millionen Dollar: wie
Trump Washington umbaut
Trump plant Helikopterlandeplatz – während sein
Ballsaal-Projekt stockt
Trumps toxischer Bauschutt erzürnt Washington
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