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vor 4 Tagen
Mit der animierten Komödie «Swapped», die am 1. Mai 2026 beim
US-Streamingdienst Netflix veröffentlicht wurde, erreichte der
Streamingdienst aus Kalifornien knapp 38 Millionen Zuschauer in der
ersten Woche. Obwohl der 98-minütige Spielfilm beim Publikum recht
gut ankam, wurde er vom Feuilleton überwiegend zerrissen. Das
könnte daran liegen, dass sich hinter der bunten Märchenwelt eine
Geschichte über das Kennenlernen zweier unterschiedlicher Kulturen
verbirgt, die von einigen Kritikern als zu „woke“ eingeordnet
wurde. Eine ähnliche Geschichte erzählt auch der Spielfilm
«Hoppers», der im März startete und bislang knapp 400 Millionen
US-Dollar an den Kinokassen einspielte. Der Pixar-Film blieb damit
hinter den Erwartungen zurück, allerdings fielen auch hier die
Kritiken gemischt aus. Während internationale Medien vor allem die
Geschichte lobten, gab es in den Vereinigten Staaten immer wieder
Stimmen, die auch hier eine „woke“ Erzählung sahen. Schließlich
treffen nicht nur Menschen auf Tiere, sondern auch unterschiedliche
Arten lernen, miteinander zu leben. Der im Juni gestartete «Toy
Story 5» erzählt bereits zum fünften Mal die Geschichte, dass die
bekannten Spielzeugfiguren aussortiert werden sollen. Dennoch ist
die Marke für den Disney-Konzern weiterhin eine Cashcow und spielte
innerhalb von vier Wochen mehr als 880 Millionen US-Dollar ein. Ein
weiteres erfolgreiches Beispiel für das Neuaufgreifen bewährter
Zutaten mit einer Botschaft über Verständigung war im November auch
der Spielfilm «Zootopia 2», der weltweit fast zwei Milliarden
US-Dollar einspielte. Fabian Riedner bespricht mit Denis vom
Podcast „Trotzdem hier“ die jüngste Entwicklung des
Animationsfilms.
US-Streamingdienst Netflix veröffentlicht wurde, erreichte der
Streamingdienst aus Kalifornien knapp 38 Millionen Zuschauer in der
ersten Woche. Obwohl der 98-minütige Spielfilm beim Publikum recht
gut ankam, wurde er vom Feuilleton überwiegend zerrissen. Das
könnte daran liegen, dass sich hinter der bunten Märchenwelt eine
Geschichte über das Kennenlernen zweier unterschiedlicher Kulturen
verbirgt, die von einigen Kritikern als zu „woke“ eingeordnet
wurde. Eine ähnliche Geschichte erzählt auch der Spielfilm
«Hoppers», der im März startete und bislang knapp 400 Millionen
US-Dollar an den Kinokassen einspielte. Der Pixar-Film blieb damit
hinter den Erwartungen zurück, allerdings fielen auch hier die
Kritiken gemischt aus. Während internationale Medien vor allem die
Geschichte lobten, gab es in den Vereinigten Staaten immer wieder
Stimmen, die auch hier eine „woke“ Erzählung sahen. Schließlich
treffen nicht nur Menschen auf Tiere, sondern auch unterschiedliche
Arten lernen, miteinander zu leben. Der im Juni gestartete «Toy
Story 5» erzählt bereits zum fünften Mal die Geschichte, dass die
bekannten Spielzeugfiguren aussortiert werden sollen. Dennoch ist
die Marke für den Disney-Konzern weiterhin eine Cashcow und spielte
innerhalb von vier Wochen mehr als 880 Millionen US-Dollar ein. Ein
weiteres erfolgreiches Beispiel für das Neuaufgreifen bewährter
Zutaten mit einer Botschaft über Verständigung war im November auch
der Spielfilm «Zootopia 2», der weltweit fast zwei Milliarden
US-Dollar einspielte. Fabian Riedner bespricht mit Denis vom
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