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Beschreibung
vor 2 Tagen
Internationale Organisationen wie die UNO, die NATO oder die WTO
wurden nach 1945 geschaffen, um Frieden, Stabilität und die globale
Zusammenarbeit zu sichern. Doch heute stehen sie massiv unter
Druck. Immer mehr Staaten verhalten sich unkooperativ, blockieren
Entscheidungen, brechen Regeln oder ziehen sich ganz aus
internationalen Abkommen zurück. Allen voran die USA. In dieser
Episode von «NZZ Geopolitik» erklärt die Politikwissenschaftlerin
Stefanie Walter, warum Staaten kooperieren, was dabei
Kooperationsgewinne sind; sie zeigt aber auch auf, weshalb gerade
mächtige Länder auf nationale Alleingänge setzen und warum wir uns
in einer Ära zunehmender Nicht-Kooperation befinden. Anhand
konkreter Beispiele – von den USA unter Donald Trump über den
Brexit bis hin zu Russland, China und der Türkei – wird deutlich,
was unkooperatives Verhalten für die Welt bedeutet. Vor allem
stellt es die Staatengemeinschaft und internationale Organisationen
vor ein strategisches Dilemma: Soll man Staaten entgegenkommen oder
sie sanktionieren? Welche Signalwirkungen haben harte oder weiche
Reaktionen? Und was bedeutet es langfristig, wenn Macht immer
häufiger über Recht gestellt wird? Gast: Stefanie Walter,
Politikwissenschaftlerin Universität Zürich Host: Marlen Oehler
Redaktion: David Vogel [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage
NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich
testen.](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Fragen? Feedback? Das NZZ Geopolitik-Team erreichst du unter
geopolitik@nzz.ch.
wurden nach 1945 geschaffen, um Frieden, Stabilität und die globale
Zusammenarbeit zu sichern. Doch heute stehen sie massiv unter
Druck. Immer mehr Staaten verhalten sich unkooperativ, blockieren
Entscheidungen, brechen Regeln oder ziehen sich ganz aus
internationalen Abkommen zurück. Allen voran die USA. In dieser
Episode von «NZZ Geopolitik» erklärt die Politikwissenschaftlerin
Stefanie Walter, warum Staaten kooperieren, was dabei
Kooperationsgewinne sind; sie zeigt aber auch auf, weshalb gerade
mächtige Länder auf nationale Alleingänge setzen und warum wir uns
in einer Ära zunehmender Nicht-Kooperation befinden. Anhand
konkreter Beispiele – von den USA unter Donald Trump über den
Brexit bis hin zu Russland, China und der Türkei – wird deutlich,
was unkooperatives Verhalten für die Welt bedeutet. Vor allem
stellt es die Staatengemeinschaft und internationale Organisationen
vor ein strategisches Dilemma: Soll man Staaten entgegenkommen oder
sie sanktionieren? Welche Signalwirkungen haben harte oder weiche
Reaktionen? Und was bedeutet es langfristig, wenn Macht immer
häufiger über Recht gestellt wird? Gast: Stefanie Walter,
Politikwissenschaftlerin Universität Zürich Host: Marlen Oehler
Redaktion: David Vogel [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage
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