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vor 1 Tag
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der 16. Etappe der Tour
de France 2026. „Es tut mir massiv leid für Florian, aber auch für
Remco. Der hat ein grandioses Zeitfahren hingelegt, aber so
wirkliche Etappensieg-Stimmung kommt natürlich nicht bei uns auf“,
sagt der 52-Jährige. Den Sturz von Lipowitz bewertet Denk mit
klaren Worten. „Florian ist absolut am Limit gefahren, auch in der
vorherigen Abfahrt. In der Kurve war er viel zu schnell. Er ist da
zu optimistisch reingefahren, ich sehe da keinen anderen in der
Schuld. Es ist ein Rennunfall im Eifer des Gefechts. Wenn es um
etwas geht, muss man auch riskieren. In dem Fall war es zu viel
Risiko“, betont der Teammanager. Für den Tagessieger hat Denk nur
lobende Worte übrig. „Remco hat auch die Zeiten in der Simulation
geschlagen. Er hat technisch alles richtig gemacht, auch das
Material hat gepasst. Gratulation an Remco, das ist ein großartiger
Sieg für uns“, sagt Denk und schickt eine klare Zielvorgabe
hinterher. „Der zweite Platz in der Gesamtwertung ist jetzt das
klare Ziel.“ Im letzten Teil geht es um die 17. Etappe, die am
Mittwoch gefahren wird. 175 Kilometer müssen zwischen Cambery und
Voiron zurückgelegt werden. „Ich glaube nicht an einen Sprint
morgen, die Strecke ist zu schwer. Ich rechne mit einer
Fluchtgruppe“, sagt Denk abschließend. Foto: Imago/Belga
de France 2026. „Es tut mir massiv leid für Florian, aber auch für
Remco. Der hat ein grandioses Zeitfahren hingelegt, aber so
wirkliche Etappensieg-Stimmung kommt natürlich nicht bei uns auf“,
sagt der 52-Jährige. Den Sturz von Lipowitz bewertet Denk mit
klaren Worten. „Florian ist absolut am Limit gefahren, auch in der
vorherigen Abfahrt. In der Kurve war er viel zu schnell. Er ist da
zu optimistisch reingefahren, ich sehe da keinen anderen in der
Schuld. Es ist ein Rennunfall im Eifer des Gefechts. Wenn es um
etwas geht, muss man auch riskieren. In dem Fall war es zu viel
Risiko“, betont der Teammanager. Für den Tagessieger hat Denk nur
lobende Worte übrig. „Remco hat auch die Zeiten in der Simulation
geschlagen. Er hat technisch alles richtig gemacht, auch das
Material hat gepasst. Gratulation an Remco, das ist ein großartiger
Sieg für uns“, sagt Denk und schickt eine klare Zielvorgabe
hinterher. „Der zweite Platz in der Gesamtwertung ist jetzt das
klare Ziel.“ Im letzten Teil geht es um die 17. Etappe, die am
Mittwoch gefahren wird. 175 Kilometer müssen zwischen Cambery und
Voiron zurückgelegt werden. „Ich glaube nicht an einen Sprint
morgen, die Strecke ist zu schwer. Ich rechne mit einer
Fluchtgruppe“, sagt Denk abschließend. Foto: Imago/Belga
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