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Beschreibung
vor 2 Tagen
Abkochgebot beim Trinkwasser: Immer wieder warnen
Gesundheitsämter oder Wasserversorger davor, Leitungswasser
ungekocht zu verwenden. Doch werden solche Fälle tatsächlich
häufiger – oder nehmen wir sie durch schnellere Warnungen und
digitale Meldungen nur stärker wahr?
Anna und Jörg ordnen ein, warum es für Deutschland keine
vollständige öffentlich zugängliche Jahresstatistik aller lokalen
Abkochgebote gibt, welche Ursachen hinter einer Warnung stehen
können und warum mehrere Meldungen zum selben Ereignis nicht als
mehrere Vorfälle gezählt werden dürfen.
In dieser Folge erfährst du:
• wann Abkochen vor mikrobiologischen Risiken schützen kann,
• was Abkochen nicht entfernt, etwa Schwermetalle, Nitrat oder
andere chemische Stoffe,
• warum immer die konkrete Anweisung von Gesundheitsamt oder
Wasserversorger zählt,
• warum Abkochen nicht automatisch jedes Problem in einer
Hausinstallation löst,
• weshalb bei der eigenen Trinkwasserqualität gilt: Erst messen.
Dann entscheiden.
Hast du ein aktuelles oder früheres Abkochgebot erlebt?
Sende uns möglichst folgende Angaben:
• Ort oder Gemeinde
• Zeitraum
• Art der Warnung
• genannte Ursache
• zuständige Behörde oder Wasserversorger
• möglichst die offizielle Quelle
Bitte keine Namen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen oder
vollständigen Privatadressen mitsenden.
Die eingehenden Hinweise sind zunächst nicht repräsentativ.
DEINWASSER prüft sie, soweit möglich, anhand offizieller Quellen,
führt Mehrfachmeldungen zu einem Ereignis zusammen und kann
verifizierte Fälle später in einer Folge oder Übersicht
aufgreifen.
Mehr Informationen:
https://deinwasser.de
DEINWASSER – Erst messen. Dann entscheiden.
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