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Beschreibung
vor 1 Tag
Kennst du diese Momente, in denen alles gleichzeitig an dir zieht?
Ein Kind ruft, eine Aufgabe wartet, dein Nervensystem ist längst im
Alarmmodus – und irgendwo in dir taucht dieser alte Gedanke auf:
Ich müsste das doch besser schaffen. In dieser Folge spreche ich
mit Maren Schneider über Achtsamkeit im Alltag, über den Atem als
ganz praktisches Werkzeug und darüber, warum es nicht darum geht,
noch eine weitere Sache perfekt zu machen. Es geht vielmehr darum,
inmitten des ganz normalen Lebens wieder einen Moment bei dir
anzukommen – nicht spirituell abgehoben, sondern bodenständig,
körperlich spürbar und mitten im Alltag anwendbar. In dieser
Episode erfährst du: warum Achtsamkeit dir helfen kann, aus
Schuldgefühlen und Überforderung einen Schritt herauszutreten wie
dein Atem in stressigen Momenten eine kleine, aber wirksame
Verzögerung schaffen kann weshalb Achtsamkeit nicht erst auf dem
Meditationskissen beginnt, sondern beim Spülen, Atmen und
Wahrnehmen wie Kinder Achtsamkeit vor allem durch unser Vorleben
und spielerisches Erkunden lernen warum Selbstfürsorge kein Rückzug
aus der Beziehung ist, sondern eine Grundlage für echte Verbindung
wie bewusster Umgang mit digitalen Reizen wieder mehr Ruhe und
Präsenz in deinen Alltag bringen kann weshalb Frieden im Kleinen
beginnt – in uns, in unseren Beziehungen und in der Art, wie wir
Konflikte begleiten
Ein Kind ruft, eine Aufgabe wartet, dein Nervensystem ist längst im
Alarmmodus – und irgendwo in dir taucht dieser alte Gedanke auf:
Ich müsste das doch besser schaffen. In dieser Folge spreche ich
mit Maren Schneider über Achtsamkeit im Alltag, über den Atem als
ganz praktisches Werkzeug und darüber, warum es nicht darum geht,
noch eine weitere Sache perfekt zu machen. Es geht vielmehr darum,
inmitten des ganz normalen Lebens wieder einen Moment bei dir
anzukommen – nicht spirituell abgehoben, sondern bodenständig,
körperlich spürbar und mitten im Alltag anwendbar. In dieser
Episode erfährst du: warum Achtsamkeit dir helfen kann, aus
Schuldgefühlen und Überforderung einen Schritt herauszutreten wie
dein Atem in stressigen Momenten eine kleine, aber wirksame
Verzögerung schaffen kann weshalb Achtsamkeit nicht erst auf dem
Meditationskissen beginnt, sondern beim Spülen, Atmen und
Wahrnehmen wie Kinder Achtsamkeit vor allem durch unser Vorleben
und spielerisches Erkunden lernen warum Selbstfürsorge kein Rückzug
aus der Beziehung ist, sondern eine Grundlage für echte Verbindung
wie bewusster Umgang mit digitalen Reizen wieder mehr Ruhe und
Präsenz in deinen Alltag bringen kann weshalb Frieden im Kleinen
beginnt – in uns, in unseren Beziehungen und in der Art, wie wir
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