Buchsommer (2/5): «Americanah» fragt, wo wir dazugehören – und wo nicht

Buchsommer (2/5): «Americanah» fragt, wo wir dazugehören – und wo nicht

vor 1 Woche
«Americanah» von Chimamanda Ngozi Adichie erzählt von Migration, Identität und Zugehörigkeit – und ist das Lieblingsbuch unserer Journalistin Annik Hosmann. Im Podcast erklärt sie, warum.
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Beschreibung

vor 1 Woche

Die nigerianische Autorin Chimamanda Ngozi Adichie prägte unter
anderem mit ihrem Essay «We Should All Be Feminists» die Debatte
über Gleichberechtigung. Ihr TED-Talk von 2012 traf ein Momentum,
erreichte ein Millionenpublikum. Sogar Beyoncé sampelte Auszüge
der Rede; Dior druckte den Titel «We Should All Be Feminists» auf
T-Shirts.


«Americanah» ist ihr dritter Roman. Ein politisches Buch, in dem
es um Identitätsfindung, Rassismus, Entfremdung und Heimat geht.
Chimamanda Ngozi Adichie seziert in «Americanah» messerscharf die
amerikanische Gegenwart, wie Redaktorin Annik Hosmann findet.


In der zweiten Folge unseres Buchsommers stellt Annik Hosmann ihr
Lieblingsbuch vor und erklärt, warum «Americanah» ein politisch
vielschichtiges Buch ist – und gleichzeitig eine grosse
Liebesgeschichte.


Host: Alexandra Aregger


Produzentin und Sprecherin: Jacky Wechsler


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