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Beschreibung
vor 1 Woche
Wenn es uns gelingt in den kleinen Situationen unseres
alltäglichen Lebens und Tuns die Verortung dieser Situation nicht
zu verlieren, dann entspannt sich tief in uns etwas. Es gilt das
Einzelne und Alltägliche durchlässig zu erleben für die Weite in
der wir ja wirklich existieren. Damit ist nicht nur die
Ausdehnung des physischen Raumes und Universums gemeint - sondern
auch die Weitung ins Unsichtbare und in die Tiefe des Seins,
jenseits von Raum und Zeit. Die Traditionen sprechen von
Leerheit, Gewahrseins-Weite, Göttlichem Urgrund... Die
phänomenologische Philosophie Heinrich Rombachs bringt dies in
ein anschauliches Bild, die sog. "Situations-Kokarde". Hier eine
Skizze dazu.
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