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Der Wiener Lutz Elija Popper und sein Engagement für die
Vergessenen. Ein Podcast von Wolfgang Mayr.

Schnell werden Menschen vergessen. Besonders ermordeteMenschen.
Wie im ukrainischen Butscha, in Süd-Israel, in Gaza, im
Westjordanland, im Iran. Angehörige der Ermordeten im bosnischen
Srebrenica suchen drei Jahrzehnte später noch immer nach den
Überresten ihrer Lieben. Oder wie im österreichischen Burgenland,
genauer in Rechnitz. Dorterschossenen 1945, kurz vor Kriegsende,
die Nazis mehr als 180 ungarisch-jüdische Zwangsarbeiter. Sie
wurden irgendwo verscharrt. Der Verein Refugius bemüht sich,
nicht nur, die Massengräber ausfindig zu machen. Mit dabei der
bald 89-jährige ehemalige Arzt Lutz Elija Popper:

 

Siehe auch:

Horst Horvarth und sein roter Schal

„Tausendsassa“ der Kulturszene

30 Jahre anerkannt, na und?

 
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