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vor 1 Woche
Am 2. August 2026 tritt die Kennzeichnungspflicht des EU AI Acts in
Kraft – und das Netz ist schon jetzt voll von Reels, die dir
erklären, dass ab dann wirklich alles gekennzeichnet werden muss:
jedes Bild, jeder Text, jedes Audio. Sonst drohen Millionenstrafen.
Katha und Melanie schauen zwei Wochen vor dem Stichtag in Ruhe hin
und trennen das, was tatsächlich im Gesetz steht, von dem, was
daraus an Panik gemacht wird. Die gute Nachricht vorweg: Wer KI
privat nutzt, den betrifft das Ganze fast gar nicht. Dahinter
wartet aber die vielleicht unbequemste Frage der Folge: Wenn eine
Rede mit KI entstanden ist, aber trotzdem berührt – zählt sie dann
weniger? An dieser Stelle sind Katha und Melanie zum ersten Mal
seit Langem nicht ganz einer Meinung. Und zum Schluss wird es
politisch: Eine Recherche zeigt, wie sich dieselbe Technologie zur
Hetze auf Knopfdruck umbauen lässt – und warum ausgerechnet die
neue Kennzeichnungspflicht hier zum Hebel werden könnte. In dieser
Folge geht es um diese Themen: -Warum die drei
Kennzeichnungs-Regeln viel klarer sind, als die Angst-Reels
vermuten lassen -Weshalb sich ein Chatbot outen muss, ein Comicbild
aber nicht -Wann ein KI-Text wirklich gekennzeichnet werden muss –
und wann ein Mensch mit seinem Namen genügt -Warum eine
KI-generierte Holocaust-Gedenkrede zwei Haltungen an unserem Tisch
offenlegt -Was KI-Detektoren können – und warum einer die
Unabhängigkeitserklärung für KI hielt -Wie eine Partei mit Modellen
aus den USA eine Maschine baut, die auf Knopfdruck Hetze ausspuckt
Kraft – und das Netz ist schon jetzt voll von Reels, die dir
erklären, dass ab dann wirklich alles gekennzeichnet werden muss:
jedes Bild, jeder Text, jedes Audio. Sonst drohen Millionenstrafen.
Katha und Melanie schauen zwei Wochen vor dem Stichtag in Ruhe hin
und trennen das, was tatsächlich im Gesetz steht, von dem, was
daraus an Panik gemacht wird. Die gute Nachricht vorweg: Wer KI
privat nutzt, den betrifft das Ganze fast gar nicht. Dahinter
wartet aber die vielleicht unbequemste Frage der Folge: Wenn eine
Rede mit KI entstanden ist, aber trotzdem berührt – zählt sie dann
weniger? An dieser Stelle sind Katha und Melanie zum ersten Mal
seit Langem nicht ganz einer Meinung. Und zum Schluss wird es
politisch: Eine Recherche zeigt, wie sich dieselbe Technologie zur
Hetze auf Knopfdruck umbauen lässt – und warum ausgerechnet die
neue Kennzeichnungspflicht hier zum Hebel werden könnte. In dieser
Folge geht es um diese Themen: -Warum die drei
Kennzeichnungs-Regeln viel klarer sind, als die Angst-Reels
vermuten lassen -Weshalb sich ein Chatbot outen muss, ein Comicbild
aber nicht -Wann ein KI-Text wirklich gekennzeichnet werden muss –
und wann ein Mensch mit seinem Namen genügt -Warum eine
KI-generierte Holocaust-Gedenkrede zwei Haltungen an unserem Tisch
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Unabhängigkeitserklärung für KI hielt -Wie eine Partei mit Modellen
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