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Beschreibung
vor 2 Wochen
In dieser Folge spreche ich mit Steffi über ein Thema, das uns
alle betrifft, oft unbewusst steuert und manchmal ganz schön
unter Druck setzt: das Denken in „richtig“ und „falsch“.
Wir gehen dahin zurück, wo vieles beginnt – in die Kindheit. Wie
prägt es uns, wenn wir ständig bewertet werden? Und was passiert,
wenn wir versuchen, genau das zu verändern – zum Beispiel im
Umgang mit Kindern?
Gleichzeitig wird es persönlich: Steffi erzählt von einer
Lebensphase, in der sie sich selbst genau diese Frage stellen
musste – ist das, was ich fühle, richtig oder falsch? Und warum
wiegt die Angst vor der Meinung anderer oft schwerer als das
eigene Gefühl?
Wir sprechen über:
– wie sehr uns Bewertungen prägen
– warum „gut“ und „schlecht“ oft nur Perspektiven sind
– wie schwer es ist, wirklich wertfrei zu denken
– und warum wir uns selbst oft mehr Stress machen als nötig
Eine ehrliche, reflektierte Folge über gesellschaftliche Normen,
persönliche Freiheit und den Mut, den eigenen Weg zu gehen.
Vielleicht gibt es weniger „richtig“ oder „falsch“, als wir
denken – und mehr „das passt für mich“.
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