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Beschreibung
vor 1 Woche
️ Zusammenfassung
In dieser Folge stelle ich eine These vor, die mich schon länger
beschäftigt: Ich behaupte, dass ungewollte Beziehungslosigkeit
und Einsamkeit im Queer-Feminismus einen blinden Fleck
darstellen.
Ausgangspunkt ist ein persönlicher Beitrag eines schwulen Mannes,
der seit vielen Jahren unfreiwillig ohne Intimität lebt. An
seinem Beispiel zeige ich auf, weshalb ich glaube, dass die
gesellschaftliche Auseinandersetzung mit Einsamkeit häufig
unvollständig bleibt. Ich gehe der Frage nach, welche Erklärungen
für ungewollte Beziehungslosigkeit dominieren, wo diese aus
meiner Sicht zu kurz greifen und welche Perspektiven dabei
möglicherweise übersehen werden.
Dabei versuche ich ausdrücklich, zwischen berechtigter Kritik an
patriarchalen Strukturen und vorschnellen Verallgemeinerungen zu
unterscheiden. Ich erläutere, warum ich manche Schlussfolgerungen
für problematisch halte und weshalb ich mir eine differenziertere
Debatte wünsche, die auch die Erfahrungen von Menschen
berücksichtigt, die bislang kaum Gehör finden.
Zum Abschluss lade ich euch ein, mit mir ins Gespräch zu kommen –
insbesondere dann, wenn ihr andere Perspektiven oder Erfahrungen
mitbringt als ich. Denn ich bin überzeugt, dass wir dieses Thema
nur gemeinsam besser verstehen können.
Quellen und Links
Klemens' Account auf BlueSky: @kklemens.bsky.social
Klemens' Beitrag
Wikipedia: Queer-Feminismus
Wikipedia: Patriarchat (Soziologie)
Wikipedia: Manosphere
Wikipedia: Incel
Webseite von Veronika Kracher
Veronika Kracher beim Verbrecher-Verlag
Veronika Kracher beim Ventil-Verlag
In dieser Folge stelle ich eine These vor, die mich schon länger
beschäftigt: Ich behaupte, dass ungewollte Beziehungslosigkeit
und Einsamkeit im Queer-Feminismus einen blinden Fleck
darstellen.
Ausgangspunkt ist ein persönlicher Beitrag eines schwulen Mannes,
der seit vielen Jahren unfreiwillig ohne Intimität lebt. An
seinem Beispiel zeige ich auf, weshalb ich glaube, dass die
gesellschaftliche Auseinandersetzung mit Einsamkeit häufig
unvollständig bleibt. Ich gehe der Frage nach, welche Erklärungen
für ungewollte Beziehungslosigkeit dominieren, wo diese aus
meiner Sicht zu kurz greifen und welche Perspektiven dabei
möglicherweise übersehen werden.
Dabei versuche ich ausdrücklich, zwischen berechtigter Kritik an
patriarchalen Strukturen und vorschnellen Verallgemeinerungen zu
unterscheiden. Ich erläutere, warum ich manche Schlussfolgerungen
für problematisch halte und weshalb ich mir eine differenziertere
Debatte wünsche, die auch die Erfahrungen von Menschen
berücksichtigt, die bislang kaum Gehör finden.
Zum Abschluss lade ich euch ein, mit mir ins Gespräch zu kommen –
insbesondere dann, wenn ihr andere Perspektiven oder Erfahrungen
mitbringt als ich. Denn ich bin überzeugt, dass wir dieses Thema
nur gemeinsam besser verstehen können.
Quellen und Links
Klemens' Account auf BlueSky: @kklemens.bsky.social
Klemens' Beitrag
Wikipedia: Queer-Feminismus
Wikipedia: Patriarchat (Soziologie)
Wikipedia: Manosphere
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