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Beschreibung
vor 2 Wochen
Als Kinder der 1980er Jahre mussten wir uns zwangsläufig mit der
Funktionsweise von Computern auseinandersetzen, um Videospiele
spielen zu können. Damals gab es noch keine Programme wie Steam,
mit denen sich Spiele bequem starten und verwalten lassen.
Stattdessen mussten wir uns mit Systemkonfigurationen,
Bootdisketten und der Frage auseinandersetzen, wie sich noch ein
weiteres Kilobyte konventioneller Speicher freiräumen lässt.
Spielen war also nicht nur reiner Genuss, sondern auch mit viel
Arbeit verbunden. Und die Arbeit hörte nach dem erfolgreichen Start
eines Spiels in vielen Fällen noch nicht auf. Denn die Spiele der
1980er- und 1990er-Jahre waren oftmals schwer und verlangten viel
Zeit, um sie zu meistern. In dieser Folge sprechen wir mit unserem
Gast, Professor Dr. Markus A. Mathes, darüber, was diese
Erfahrungen für unseren Bildungsweg bedeuten. Haben wir in unserer
Jugend die Grundlagen der IT erlernt, die wir später im Studium und
im Beruf gewinnbringend einsetzen konnten? Und wie sieht es heute
aus? Niemand muss mehr an passenden Bootdisketten basteln, um ein
Spiel zu spielen. Geht dadurch vielleicht Wissen und eine gewisse
Vorbildung verloren? Markus ist selbst ein Kind der 1980er und
durch seine Arbeit an der Hochschule hat er mit jungen Menschen zu
tun, die gerade ihr Studium beginnen und dort teils erstmals mit
technischen Themen und Programmierung in Berührung kommen. ---
Credits Sprecher & Produktion: Wolfgang Schoch, Christian
Wald-von der Lahr Musik: DRIFTING KORNERS von
https://josephmcdade.com
Funktionsweise von Computern auseinandersetzen, um Videospiele
spielen zu können. Damals gab es noch keine Programme wie Steam,
mit denen sich Spiele bequem starten und verwalten lassen.
Stattdessen mussten wir uns mit Systemkonfigurationen,
Bootdisketten und der Frage auseinandersetzen, wie sich noch ein
weiteres Kilobyte konventioneller Speicher freiräumen lässt.
Spielen war also nicht nur reiner Genuss, sondern auch mit viel
Arbeit verbunden. Und die Arbeit hörte nach dem erfolgreichen Start
eines Spiels in vielen Fällen noch nicht auf. Denn die Spiele der
1980er- und 1990er-Jahre waren oftmals schwer und verlangten viel
Zeit, um sie zu meistern. In dieser Folge sprechen wir mit unserem
Gast, Professor Dr. Markus A. Mathes, darüber, was diese
Erfahrungen für unseren Bildungsweg bedeuten. Haben wir in unserer
Jugend die Grundlagen der IT erlernt, die wir später im Studium und
im Beruf gewinnbringend einsetzen konnten? Und wie sieht es heute
aus? Niemand muss mehr an passenden Bootdisketten basteln, um ein
Spiel zu spielen. Geht dadurch vielleicht Wissen und eine gewisse
Vorbildung verloren? Markus ist selbst ein Kind der 1980er und
durch seine Arbeit an der Hochschule hat er mit jungen Menschen zu
tun, die gerade ihr Studium beginnen und dort teils erstmals mit
technischen Themen und Programmierung in Berührung kommen. ---
Credits Sprecher & Produktion: Wolfgang Schoch, Christian
Wald-von der Lahr Musik: DRIFTING KORNERS von
https://josephmcdade.com
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