Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. Ist das eine Blase? Podcast
  4. Sind die Unternehmen selbst schuld an ihrer Misere?
Sind die Unternehmen selbst schuld an ihrer Misere?

Sind die Unternehmen selbst schuld an ihrer Misere?

Ist das eine Blase? vor 2 Jahren
Zu Sammlung hinzufügen

Du hast noch keine Sammlungen.

Herunterladen (rechte Maustaste) Teilen Fundstellen Kommentare
0:00
58:04
Manchmal fliegen sogar Torten: Auf den Hauptversammlungen
börsennotierter Konzerne muss das Management den Eigentümerinnen
und Eigentümern Rede und Antwort stehen zur geschäftlichen
Entwicklung des Unternehmens. Und da läuft es für einige deutsche
Konzerne momentan nicht rund. Wie sehr belasten die vielen globalen
Krisen die Bilanzen der Unternehmen im Moment – und welche Probleme
sind hausgemacht? Ist Deutschlands wirtschaftliche Schwäche auch
darauf zurückzuführen, dass manche Unternehmen im Land einfach
schlecht geführt sind? Sind Konzerne wie Bayer und VW
womöglich selbst schuld daran, dass sie jetzt sparen müssen? Darum
geht es in Folge 61 von "Ist das eine Blase?" – des
Wirtschaftspodcast über Geld, Macht und Gerechtigkeit. Einen sehr
genauen Blick für diese Fragen hat Ingo Speich, der für die
Fondsgesellschaft Deka Investment in die Zahlen der Unternehmen
schaut und auf den Hauptversammlungen nicht mit Kritik an ihnen
spart, Vorständen schon mal "verlorene Jahre" vorwirft oder ihre
Bilanz als "Trümmerhaufen" bezeichnet. Er sagt: „Wir haben in
Deutschland die Besonderheit, dass die Unternehmen sehr reif und
teilweise 100 Jahre und älter sind.“ Das führe im Ergebnis dazu,
dass sie zwar hohe Gewinne für ihre Aktionäre produzierten, dies
aber vor allem „ein Blick in den Rückspiegel“ sei, erklärt
Speich.  Es fehle an manchen Stellen die Entschlossenheit zur
Transformation und Agilität. Die großen deutschen
Unternehmenskonglomerate agierten mitunter schwerfällig. Dazu
komme, dass viele Konzerne Regeln guter Unternehmensführung
missachten, wenn sie Vorstände und Aufsichtsräte besetzen – was zu
Interessenkonflikten führt. Auch zum umstrittenen Engagement von
Volkswagen in der chinesischen Region Xinjiang findet Speich
deutliche Worte. Alle zwei Wochen diskutieren wir in „Ist das eine
Blase“ über einen Trend, einen Hype oder ein Phänomen in der
Wirtschaftswelt und fragen: Ist das nur vorübergehend, eine Blase,
aus der bald die Luft entweicht – oder verändert sich da gerade
etwas dauerhaft? In dieser Woche mit den Hosts Jens Tönnesmann und
Zacharias Zacharakis; außerdem ist Max Hägler zu Gast, ebenfalls
Redakteur im Wirtschaftsressort der ZEIT. Und wie immer hat das
letzte Wort ein Tier.    [ANZEIGE] Mehr über die Angebote
unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE]
Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle
Dokupodcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen
kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch
lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier
geht's zum Angebot.
Episode melden

„Sind die Unternehmen selbst schuld an ihrer Misere?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz