Warum man in Japan ewig Ausländer bleibt

Warum man in Japan ewig Ausländer bleibt

vor 2 Wochen
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Beschreibung

vor 2 Wochen
Ein Brief hätte fast ihren grossen Traum zerstört. Die Schweizerin
Jessie arbeitet damals an einem buddhistischen Gymnasium in Japan
und will dort Priesterin werden. Im Brief des Schulleiters aber
steht: Als Frau und Ausländerin sei es ihr unmöglich, eine
buddhistische Priesterin zu werden. Aber Jessie will das nicht
wahrhaben und kämpft weiter. Heute ist sie die erste ausländische
Tempelvorsteherin in Japan. Wie sie das geschafft hat, hat sie
NZZ-Auslandredaktor Marco Kauffmann erzählt. Er wollte wissen, ob
und wie Zuwanderer in der japanischen Gesellschaft aufgenommen
werden. Getroffen hat er dafür auch den Australier Byron, der seit
rund 25 Jahren in Japan lebt. Für ihn ist klar: Wer als Ausländer
in Japan leben will, muss sich anpassen. Er hat wenig Verständnis
für die Einwanderer, die die kulturellen und gesellschaftlichen
Regeln der Japaner ignorieren. Gast: Marco Kauffmann, NZZ
Auslandredaktor Host: Simon Schaffer Marcos Reportage aus Japan
findest du bei der
[NZZ](https://www.nzz.ch/international/wann-gehen-sie-zurueck-zu-hause-in-japan-aber-ewig-auslaender-ld.10007771).
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