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  4. 3. Etappe: „Letztes Jahr war er den Tränen nahe - heute löst er das mit Bravour“
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der dritten Etappe der
Tour de France 2026. „Es war wahnsinnig heiß heute, das Rennen
entsprechend hart. Der Chef, Tadej Pogacar, wollte unbedingt
gewinnen und war im Sprint einfach der beste Fahrer“, sagt der
52-Jährige. Sehr angetan ist der Teammanager von der Entwicklung
des Co-Kapitäns Lipowitz. „Ich erinnere mich ans letzte Jahr
zurück, da war Florian zu Beginn den Tränen nahe. Es lief damals
nicht so, wie er sich das vorgestellt hatte. Dieses Jahr managt er
die ersten Tage mit Bravour. Ich habe ihn vorhin gesprochen, er
fühlt sich richtig gut. Das stimmt uns sehr optimistisch für die
kommenden Tage“, berichtet Denk. Ein besonderes Lob gab es für
Edelhelfer Jai Hindley. „Er hat am Schlussanstieg Florian und Remco
in Weltklassemanier positioniert“, sagt Denk. Das Rennen von
Evenepoel beurteilt Denk aus vielschichtiger Perspektive. „Er war
nicht so punchy, wie wir ihn schon gesehen haben. Ich habe auch mit
ihm gesprochen. Er ist sehr lange keine Rennen mehr gefahren. Genau
diese Belastung kann man im Training schwer simulieren, und
entsprechend hat er mit Pogacar nicht mithalten können. Aber er hat
sich gut gefühlt und wir schauen entspannt nach vorne“, so das
Fazit des Raublingers. Im letzten Teil geht es um die vierte
Etappe, die am Dienstag gefahren wird. 182 Kilometer müssen
zwischen Carcassonne und Foix zurückgelegt werden. „Wir haben jetzt
drei Tage erlebt, an denen sich die besten Fahrer und Teams vorne
gezeigt haben. Daher gehe ich morgen von einer Außreißergruppe aus.
Wir haben sicher Optionen, aber unser Plan steht noch nicht“, sagt
Denk abschließend. Foto: IMAGO / Belga
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„3. Etappe: „Letztes Jahr war er den Tränen nahe - heute löst er das mit Bravour““

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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