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Beschreibung
vor 2 Wochen
Fristen versäumt, Anzeige unvollständig oder an die
falsche Stelle geschickt – welche Folgen kann das im
Grunderwerbsteuerrecht haben?
In dieser Folge von „Vorgelesen und genehmigt – Notarpraxis im
Dialog“ spricht Matthias Sören Holland mit BFH-Richter Prof.
Dr. Matthias Loose über zwei aktuelle Entscheidungen des
Bundesfinanzhofs zu grunderwerbsteuerlichen Anzeigepflichten
(BFH-Urteil vom 8. Oktober 2025, Az. II R 20/23 und BFH-Urteil
vom 22. Oktober 2025, Az. II R 24/22).
Im Mittelpunkt stehen Fragen, die für die notarielle Praxis von
erheblicher Bedeutung sind: Welche Konsequenzen hat eine
verspätete Anzeige? Wann kommt eine Wiedereinsetzung in den
vorigen Stand in Betracht? Welche Anforderungen gelten an Inhalt
und Form einer wirksamen Anzeige? Und warum können vermeintliche
Formalien über Steuerfreiheit, Festsetzungsverjährung oder die
Rückgängigmachung eines Erwerbsvorgangs entscheiden?
Außerdem werfen die Gesprächspartner einen Blick auf aktuelle
Reformüberlegungen und die fortschreitende Digitalisierung der
Anzeigeverfahren.
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Arbeitskreis
Grunderwerbsteuer: Die notwendige
Reform der Anzeigepflichten im
Grunderwerbsteuerrecht DStR 2025, 2929
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