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vor 2 Wochen
In der aktuellen Ausgabe berichtet Denk von der ersten Etappe der
Tour de France 2026. „Die Gemütslage im Team ist gut. Der
Etappensieg war das Ziel, aber das Ergebnis ist sicher kein
Weltuntergang“, sagt der 52-Jährige und ergänzt: „Die
mannschaftliche Homogenität hätte ein Stück weit besser sein
können, und wir haben bis zur ersten Zwischenzeit schon zwölf
Sekunden verloren. Das konnten wir dann aber halten und Remco ist
die letzten zwei Kilometer ein sensationelles Rennen gefahren“,
sagt Denk. Florian Lipowitz liegt auf dem achten Platz der
Gesamtwertung. „Auch Florian hat heute eine großartige Leistung
gezeigt. Die 35 Sekunden, die er verloren hat, sind aber etwas
mehr, als wir uns erhofft hatten“, bewertet Denk. Zudem gibt der
Teammanager detaillierte Einblicke in die taktischen und
materiellen Herausforderungen eines Mannschaftszeitfahrens. Im
letzten Teil geht es um die zweite Etappe, die am Sonntag gefahren
wird. 168,5 Kilometer müssen zwischen Tarragona und Barcelona
zurückgelegt werden. „Wir kennen die Strecke gut von der
Katalonien-Rundfahrt. Ich erwarte ein sehr hektisches Rennen und
gehe stark davon aus, dass die Anwärter auf die Gesamtwertung den
Sieg unter sich ausmachen“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO /
Photo News
Tour de France 2026. „Die Gemütslage im Team ist gut. Der
Etappensieg war das Ziel, aber das Ergebnis ist sicher kein
Weltuntergang“, sagt der 52-Jährige und ergänzt: „Die
mannschaftliche Homogenität hätte ein Stück weit besser sein
können, und wir haben bis zur ersten Zwischenzeit schon zwölf
Sekunden verloren. Das konnten wir dann aber halten und Remco ist
die letzten zwei Kilometer ein sensationelles Rennen gefahren“,
sagt Denk. Florian Lipowitz liegt auf dem achten Platz der
Gesamtwertung. „Auch Florian hat heute eine großartige Leistung
gezeigt. Die 35 Sekunden, die er verloren hat, sind aber etwas
mehr, als wir uns erhofft hatten“, bewertet Denk. Zudem gibt der
Teammanager detaillierte Einblicke in die taktischen und
materiellen Herausforderungen eines Mannschaftszeitfahrens. Im
letzten Teil geht es um die zweite Etappe, die am Sonntag gefahren
wird. 168,5 Kilometer müssen zwischen Tarragona und Barcelona
zurückgelegt werden. „Wir kennen die Strecke gut von der
Katalonien-Rundfahrt. Ich erwarte ein sehr hektisches Rennen und
gehe stark davon aus, dass die Anwärter auf die Gesamtwertung den
Sieg unter sich ausmachen“, sagt Denk abschließend. Foto: IMAGO /
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