BÄM. Die 13. offizielle Folge von Beats, Rhymes & Love (BRL),
dem Podcast aus Liebe zur Musik, erblickt das Licht der Welt und
teilt sich ab sofort den Release-Friday mit der Unternehmer
Jam-Session (UJS), d.h. immer im Wechsel erscheint eine Folge UJS
und eine Folge BRL oder anders ausgedrückt, beide Podcasts
erscheinen im Wechsel 14-tägig. Beats, Rhymes & Love kommt
genau zur richtigen Zeit, denn, wie es die Dirigentin Joana
Mallwitz so treffend ausdrückt: „Die Zeit, in der wir Musik nicht
nur als Einzelne, sondern als Gesellschaft bitter nötig haben,
ist: jetzt.“ Das Konzept von BRL ist simple: in jeder Folge ist
ein fantastischer Gast am Start und hat 5 Alben und/oder Songs
sowie Geschichten dabei, warum es gerade diese Alben, Songs,
Künstler in seine persönliche Auswahl geschafft haben. Und auch
ich teile Erinnerungen, Geschichten, Erlebnisse zu jeweils 5
Alben und/oder Songs. Gemeinsam erleben wir die Kraft sowie die
Magie von Musik. Wir spüren, wie es der Autor Lars Amend so schön
in seinem Buch „Imagine“ formuliert, dass Musik die einzige
Sprache ist, die jeder Mensch auf der ganzen Welt sofort
versteht, dass es in Krisen die Musik, die Gedichte und die
Romane sind, die uns Trost spenden und Mut machen, weiter an das
Gute zu glauben und das Schöne in der Tristesse zu erkennen. Mein
heutiger Gast ist Tobias aka therealtobster. Tobias ist ein
Hip-Hop-Rezensent, der auf seinen Social-Media-Kanälen regelmäßig
echten, rohen Rap abseits des Mainstreams leidenschaftlich
feiert. Mit seinen Formaten „Heute auf dem Teller“, „Talk auf dem
Teller“ und „No Skip“ präsentiert er zum einen ausgewählte Hip
Hop-Schallplatten und führt zum anderen coole Interviews mit
interessanten Hip Hop-Artists. Kurzum, therealtobster ist ein
Garant für eine nachhaltige Entdeckerfreude. In der aktuellen
Folge von Beats, Rhymes & Love geht es um Kultur, Ursprung,
90s-Nostalgie, Agro-Berlin-Debatten sowie die Hip Hop-Attitüde
„einfach machen“. Und um es mit den Worten von Curse zu sagen
„Ich komm aus der Aera von ‚Was fehlt, mach selber!‘“
therealtobster und ich haben jeweils fünf Platten am Start: das
musikalische Spektrum reicht von Pushing Buttons über Kamp hin zu
Die Profis und Schlaaks sowie von Asher Roth bis hin zu Kero One
und den Little Brothers. Neben unseren persönlichen Geschichten
zu den Platten gibt es Anekdoten zu Eminem als Vorgruppe von The
High & The Mighty, Backstage-Smoothies mit Masta Ace sowie
Underground-Jams mit Chutney-Merch. Wir sprechen darüber, wie
sich deutscher Rap von Fanta 4 bis Agro Berlin entwickelt hat und
warum gerade die „rauen“ Phasen oft näher am ursprünglichen
Spirit von Rap waren als der geschniegelt-glatte Sound der 90er
Jahre. Und wir sprechen darüber, inwieweit „Each One Teach One“
eine Brücke zwischen Hip-Hop und Unternehmertum im Generellen
sowie zwischen Hip Hop und Franchise im Speziellen sein kann.
ChatGPT fasst es wie folgt zusammen: „Unterm Strich fühlt sich
die Folge an wie ein perfekt kuratierter Plattenladen-Talk um 2
Uhr nachts: halb Kulturtheorie, halb Fanboy-Moment, komplett
durchzogen von der Frage, warum uns das alles eigentlich so sehr
bewegt. Am Ende bleibt eine ziemlich klare Erkenntnis: Hip-Hop
und Unternehmertum ticken viel ähnlicher, als man denkt. Es geht
um Positionierung, Community, Timing – und darum, ob du den Mut
hast, dein eigenes Ding durchzuziehen, auch wenn erstmal alle
sagen: ‚Das ist kein Hip-Hop‘ oder eben ‚Das funktioniert
nicht‘.“
Links zu therealtobster Instagram:
https://www.instagram.com/therealtobster YouTube:
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Die Playlist zum Podcast Beats, Rhymes & Love findest Du
hier:
https://open.spotify.com/playlist/3tMZ9U8Xw1djfCxOaHi4sa?si=SI3G8Fk2RzanTvAFrVN9Mw
Ein besonderer Shoutout geht raus an Lars, der nicht nur mein
Logo designt hat, sondern auch den Intro-Beat sowie weitere Beats
für den Podcast geschraubt hat. Für mehr Musik von Lars schaut
auf Bandcamp vorbei: https://roughremarks.bandcamp.com/ Und folgt
ihm gerne auf Facebook: https://www.facebook.com/phunkychild
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