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Beschreibung
vor 3 Wochen
In dieser Folge stelle ich einem 16-Jährigen grundlegende Fragen
über die Schule und das Leben. Short but sweet – ohne Umwege,
dafür mit Aussagen, die direkt auf den Punkt kommen.
Wie viel von unserer kostbaren Zeit in unserer Jugend verbringen
wir eigentlich an einem Ort, den wir uns nicht ausgesucht
haben?
Mein Gast erzählt, warum er das frühe Aufstehen für überholt hält
und weshalb sich an den Startzeiten sofort etwas ändern müsste,
statt junge Menschen jeden Morgen gegen ihre eigene innere Uhr
antreten zu lassen. Er fragt sich, warum so viel Zeit mit
Inhalten gefüllt wird, die man nie wieder braucht, während das,
was wirklich brennt, kaum Raum bekommt. Was wäre, wenn Schule
nicht alle gleich formen, sondern individuell fördern würde, wenn
junge Menschen mitentscheiden dürften, wofür ihr Herz schlägt und
wie sie lernen wollen?
In der Zeit von COVID und Homeschooling, stellte er fest, dass er
fröhlicher und kreativer war. Und das Einzige, was er in der
Schule über KI bisher gelernt hat ist, dass sie KI nicht nutzen
dürfen.
Vielleicht haben wir es doch alle schon in sehr jungen Jahren
gespürt: dass hier mit der Schule und dem System etwas nicht
stimmt. Dass es so stark gegen unsere Natur geht und wir uns Tag
für Tag dafür aufraffen müssen – oder nicht?
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