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  4. Schicksalswahl in Graz: Endet das links-marxistische Experiment an der Mur?
Seit mittlerweile fünf Jahren leidet die steirische
Landeshauptstadt unter einem politischen Ausnahmezustand: Eine
kommunistische Bürgermeisterin regiert Graz, gestützt von einer
verheerenden Koalition aus KPÖ, Grünen und SPÖ. Wie konnte eine
traditionell bürgerliche Stadt derart in die Hände von linken
Träumern und Systemparteien fallen? In der neuesten Ausgabe der
Aktuellen Stunde auf AUSTRIA FIRST geht Volker Höferl genau
dieser Frage auf den Grund. Wenige Tage vor der entscheidenden
Gemeinderatswahl analysiert er gemeinsam mit dem langjährigen
Journalisten und ORF-Stiftungsrat Ernst Sittinger die brisante
Ausgangslage und zeigt auf, warum am Sonntag ein politisches
Erdbeben dringend notwendig ist.

Die Analyse in der Sendung entlarvt den Erfolg der Kommunisten
schonungslos als das, was er ist: ein billiger „Ablasshandel“ mit
dem schlechten Gewissen der wohlhabenden Schickeria, die sich
durch die Spenden-Inszenierungen der KPÖ blenden lässt. Doch die
wahre politische DNA der Grazer liegt nicht am linken Rand,
sondern in einer starken, patriotischen Kraft. Sittinger erinnert
an historische FPÖ-Erfolge, wie die fast 27 Prozent unter Peter
Weinmeister oder die Ära des freiheitlichen Bürgermeisters
Alexander Götz. Das freiheitliche Potenzial in Graz ist gewaltig!
Mit Spitzenkandidat René Apfelknab steht die FPÖ nun in den
Startlöchern, um massive Zugewinne zu erzielen und der
bürgerlich-patriotischen Mehrheit in der Stadt endlich wieder
eine unüberhörbare Stimme zu geben.

Doch die größte Gefahr für eine echte politische Wende lauert in
der Bequemlichkeit. Die erschreckend niedrige Wahlbeteiligung von
nur rund 54 Prozent im Jahr 2021 hat den Kommunisten erst den Weg
ins Rathaus geebnet. Auch an diesem Sonntag droht durch das
Formel-1-Wochenende im Murtal eine fatale Ablenkung. Die Sendung
formuliert daher einen unmissverständlichen Weckruf an alle
Grazer: Wer aus Bequemlichkeit zu Hause bleibt, überlässt die
Stadt kampflos den linken Ideologen! Hört jetzt in die komplette
Analyse rein und erfahrt, warum am Sonntag jede einzelne
patriotische Stimme zählt, um Graz wieder den Grazern
zurückzugeben!

Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST Montag bis Freitag
von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite
https://austriafirst.at oder in der AUSTRIA FIRST App:

Apple/iPhone:
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#austriafirst #radio #politik #graz #wahl
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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