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Die Schatten der Vergangenheit

 

 

Die Schatten der Vergangenheit: Wie du dich von ihnenbefreist

 

Wie oft passieren uns Dinge, die schiefgehen, weil sieauf alten
Erlebnissen basieren? Vielleicht, weil du als Kind getadelt
wurdestoder andere Verletzungen erfahren hast. Diese Schatten der
Vergangenheit holenuns oft ein und beeinflussen unser Handeln.
Doch es gibt einen Weg, sieloszuwerden: Vergebung.

 

Vergeben bedeutet, deine Perspektive zu ändern. Nicht nurim Kopf,
sondern tief in deinem Herzen durch dein Fühlen. Erinnere dich an
dieliebevollen Gedanken aus der Vergangenheit und lasse die
negativen los. Ja, dasklingt wie Gehirnwäsche – und das ist es
auch, aber auf eine gute Art! Denn dieschlechten Erlebnisse
müssen schlichtweg rausgeputzt werden.

 

Unsere Schattengestalten sind Zeugen der Vergangenheit –Menschen
und Situationen, die uns verletzt haben. Aber was geschehen ist,
istvorbei. Solange du dich darüber ärgerst, hältst du das Urteil
aufrecht undgibst diesen Schatten Macht über dein Leben. Sie
sprechen für Rache, aber Rachehält dich nur gefangen.

 

Die Wahrheit ist, dass du reine Energie bist, vollerLiebe. Alles,
was geschieht, ist magisch: Die Erde dreht sich, Pflanzenwachsen,
Kinder werden größer – ohne dass du einen Finger krumm machen
musst.Diese Energie der Liebe ist wie Strom: Du kannst sie für
Gutes nutzen oder dichdaran verbrennen.

 

Der Ausweg ist Vergebung. Lasse alle Gedanken außer
denliebevollen los, und was bleibt, ist das Schöne, das
Friedliche. DieVergangenheit wird transformiert und steht nicht
mehr im Konflikt mit derGegenwart. Das erweitert dein JETZT und
vermehrt seine Schönheit.

 

Ich erinnere mich an eine Begebenheit mit meinem Vater:Als ich
sechs Jahre alt war, baute ich Seifenkisten und schlug die Nägel
krummein. Mein Vater sagte, ich hätte zwei linke Hände. Das hat
gesessen. Aber esgeht nicht um seine Worte, sondern um mein
Urteil darüber. Ich fühlte mich alsDummkopf, und dieser Schatten
verfolgte mich.

 

Wollen wir jetzt grübeln oder eine Therapie machen?Sicher nicht!
Weil der Verstand das Problem nicht an der Quelle löst.
Ichverändere meine Sichtweise: lache über den sechsjährigen
Jungen, derSeifenkisten baute. Die Aussage meines Vaters ist dann
nicht mehr relevant.Denn ich war es, der die Erfahrung machen
wollte, und das zählt.

 

Du kannst das auch. Nimm die Worte deiner Mutter, deinesOnkels
oder wer auch immer dich belastet hat, und übe, deine Sichtweise
zuändern. Wir können das zusammen machen, wo niemand uns sieht.
Hier in meinemPodcast Tag 166 mit dieser Übung. Lass uns die
Schatten der Vergangenheitloslassen und die Liebe in uns neu
entdecken.

 

Hör dir meinen ausführlichen Podcast Tag 166 zu diesemThema an
und entdecke, wie du die Schatten der Vergangenheit ein für alle
Malloslassen kannst.
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„Tag 166 Die Schatten der Vergangenheit“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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