BÄM. Die zwölfte offizielle Folge von Beats, Rhymes & Love
(BRL), dem Podcast aus Liebe zur Musik, erblickt das Licht der
Welt und teilt sich ab sofort den Release-Friday mit der
Unternehmer Jam-Session (UJS), d.h. immer im Wechsel erscheint
eine Folge UJS und eine Folge BRL oder anders ausgedrückt, beide
Podcasts erscheinen im Wechsel 14-tägig. Beats, Rhymes & Love
kommt genau zur richtigen Zeit, denn, wie es die Dirigentin Joana
Mallwitz so treffend ausdrückt: „Die Zeit, in der wir Musik nicht
nur als Einzelne, sondern als Gesellschaft bitter nötig haben,
ist: jetzt.“ Das Konzept von BRL ist simple: in jeder Folge ist
ein fantastischer Gast am Start und hat 5 Alben und/oder Songs
sowie Geschichten dabei, warum es gerade diese Alben, Songs,
Künstler in seine persönliche Auswahl geschafft haben. Und auch
ich teile Erinnerungen, Geschichten, Erlebnisse zu jeweils 5
Alben und/oder Songs. Gemeinsam erleben wir die Kraft sowie die
Magie von Musik. Wir spüren, wie es der Autor Lars Amend so schön
in seinem Buch „Imagine“ formuliert, dass Musik die einzige
Sprache ist, die jeder Mensch auf der ganzen Welt sofort
versteht, dass es in Krisen die Musik, die Gedichte und die
Romane sind, die uns Trost spenden und Mut machen, weiter an das
Gute zu glauben und das Schöne in der Tristesse zu erkennen. Mein
heutiger Gast ist Thomas. Thomas habe ich vor vielen Jahren in
meinem „zweiten Wohnzimmer“, dem Plattenladen „Heaton Records“ in
Kassel kennengelernt. Heaton war bundesweit und vor allem in der
Region eine echte Institution. Ebenso wie Thomas, der erste
festangestellte Mitarbeiter und wandelndes Musiklexikon über
nahezu alle Genres. Dementsprechend wird es in dieser Folge
maximal nerdig. Wir gehen quer durch Jahrzehnte an Sound,
Subkultur und Sample-Kultur. Ausgangspunkt ist Hip-Hop, doch
schnell wird klar, dass es hier um weit mehr geht: um prägende
Momente, in denen Musik neue Perspektiven eröffnet. Unsere
musikalische Reise reicht von Conscious Rap über frühe
R’n’B-Einflüsse, Pop, Dark Wave, Punk bis hin zu House, Techno,
Hardcore und Breakbeat. Hierbei sprechen wir unter anderem über A
Tribe Called Quest, St. Germain, Bob Dylan, Blue Six, Palais
Schaumburg und „The Kassel E-Train Movement“. Ein zentrales Thema
in unserem Gespräch ist das sogenannte „Crate Digging“, meine
Form der Entdeckerfreude. Anhand von Samplern wie „Tribe Vibes“
oder „Mellow Mellow“ wird greifbar, wie viele bekannte Tracks auf
älteren musikalischen Quellen basieren und welche Geschichten
sich dahinter verbergen. Ergänzt wird die musikalische Reise
durch persönliche Anekdoten und prägende Erlebnisse, die den
Zugang zur Musik greifbarer machen. Geschichten über legendäre
Abende, kuriose DJ-Momente oder überraschende Wiederentdeckungen
zeigen, wie stark Musik mit individuellen Erfahrungen verknüpft
ist. Thomas gibt Einblicke in seine Zeit bei Heaten Records in
den 90ern – einem Plattenladen, der weit über den reinen Verkauf
hinausging und als Treffpunkt für eine ganze Szene fungierte.
Zwischen lauten Listening-Stationen und handgeschriebenen
DJ-Empfehlungen entstand eine lebendige Kultur, die heute so kaum
noch existiert. ChatGPT fasst es wie folgt zusammen: „Wenn du
Hip-Hop liebst, wirst du hier fündig. Wenn du Samples liebst,
noch mehr. Und wenn du einfach verstehen willst, wie tief Musik
eigentlich gehen kann – dann sowieso. Diese Folge ist mehr als
nur ein nerdiger Musik-Talk. Sie ist eine Blaupause für
Unternehmertum, verpackt in Beats, Samples und echte Subkultur.
Themen wie Differenzierung, das Erkennen von Trends, das tiefe
Verständnis für ein Thema und der Aufbau von Communities spielen
sowohl in der Musikszene als auch im Business eine zentrale
Rolle. Besonders der Plattenladen als sozialer Knotenpunkt wird
dabei zum Beispiel für nachhaltige Beziehungspflege und
authentischen Austausch.“ Du benötigst Unterstützung bei der
Finanzierung Deiner Existenzgründung oder der Erweiterung Deiner
unternehmerischen Tätigkeit? Dann vereinbare ein kostenloses
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Die Playlist zum Podcast Beats, Rhymes & Love findest Du
hier:
https://open.spotify.com/playlist/3tMZ9U8Xw1djfCxOaHi4sa?si=SI3G8Fk2RzanTvAFrVN9Mw
Ein besonderer Shoutout geht raus an Lars, der nicht nur mein
Logo designt hat, sondern auch den Intro-Beat sowie weitere Beats
für den Podcast geschraubt hat. Für mehr Musik von Lars schaut
auf Bandcamp vorbei: https://roughremarks.bandcamp.com/ Und folgt
ihm gerne auf Facebook: https://www.facebook.com/phunkychild
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