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Aktuelle Buchempfehlungen: Zum Tag der Schweizer Literatur

Aktuelle Buchempfehlungen: Zum Tag der Schweizer Literatur

Literaturclub Buchtipps vor 4 Monaten
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Friedrich Schiller, Tim Krohn, Martina Clavadetscher. Zum Tag der
Schweizer Literatur stellen Markus Gasser und Simon Leuthold
Schweizer Bücher vor, die sich auf Schweizer Sagen und Mythen
beziehen. Sagen sind literarisch, schon aufgrund ihrer Zutaten: die
einfache Erzählung, der geografisch definierte Schauplatz, die
Handlung, die für etwas Allgemeineres steht. Dazu greift häufig das
Übersinnliche oder Unerklärliche ein. Kein Wunder, bedienen sich
Autorinnen und Autoren immer wieder bei Sagenstoffen und schreiben
sie weiter. Ohne Schiller wäre Tell vielleicht nie zu grossem Ruhm
gekommen. Ohne Frisch wäre Tell der unberührbare Sockelheld
geblieben. Literaturclub Buchtipps mit Markus Gasser und Simon
Leuthold stellt eine Reihe von Schweizer Romanen vor, deren Wurzeln
in der hiesigen Sagenwelt liegen. Buchhinweise: · Martina
Clavadetscher. Die Schrecken der anderen. 333 Seiten. C.H. Beck,
2025. · Max Frisch. Wilhelm Tell für die Schule. 112 Seiten.
Suhrkamp, 2026. · Sophie Hunger. Walzer für Niemand. 192 Seiten.
Kiepenheuer & Witsch, 2025. · Tim Krohn. Quartemberkinder. 320.
Diogenes, 2018. · Tim Krohn. Vrenelis Gärtli. 432 Seiten. Diogenes,
2010. · Joachim B. Schmidt. Tell. 288 Seiten. Diogenes, 2022. ·
Hansjörg Schneider. Sennetuntschi. Mit einem Bericht von Thomas
Hürlimann und einem Nachwort von Ulrich Weber. 224 Seiten.
Diogenes, 2024. · Friedrich Schiller. Wilhelm Tell. 168 Seiten.
Reclam, 2025. · C. F. Ramuz. Die grosse Angst in den Bergen.
Antiquarisch erhältlich
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