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Klassenlehrpersonen organisieren Lager, Elternabende,
Schulausflüge. Sie sind Ansprechpersonen für Zukunftsängste, bei
Konflikten, bei Spezialfällen. Sie sind die Schnittstelle
zwischen Schule, Eltern, Schülerinnen und Schülern. Und daneben
unterrichten sie ja auch noch ganz normal ihre Fächer. Fast immer
mehrere.

Die Aufgabe von Klassenlehrpersonen ist also anspruchsvoll. Und
sie wird immer anspruchsvoller, sagen die, die den Job machen.
Die Lehrerinnen und Lehrer merken das in Form von immer mehr
Überstunden, die nicht in ihrem Lohn enthalten sind. Die Kantone
merken es, weil sie immer weniger Lehrpersonen finden, die auch
Klassenlehrperson sein wollen.

Wie hat sich die Aufgabe der Klassenlehrerinnen und -lehrer
verändert? Warum schaltet sich jetzt vermehrt die Politik ein?
Welche Lösungen gibt es? Und braucht es künftig überhaupt mehr
Klassenlehrpersonen als heute?

In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» spricht
Bildungsredaktorin Claudia Blumer über die anspruchsvollen
Aufgaben von Klassenlehrpersonen und warum sich die Politik
zunehmend in den Schuldiskurs einschaltet.

Host: Alexandra Aregger

Produzentin: Sibylle Hartmann

Mehr zum Politikum um die Klassenlehrpersonen:

Klassenlehrer schlagen Alarm: «Vielleicht führt die Schule
dann Bürozeiten ein. Irgendwo hat es Grenzen»

Bildung im Kanton Zürich: Winterthur unterstützt Referendum
gegen neues Lehrpersonalgesetz

Neuer Berufsauftrag für Lehrpersonen: Kantonsrat will
Lehrpersonen 83 Millionen mehr Lohn zahlen – Gemeinden prüfen das
Referendum

Mehr zum Podium zum Fall Maisano gibt es hier.

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„Klassenlehrpersonen schlagen Alarm“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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