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Beschreibung
vor 4 Tagen
Für diese Folge haben wir die Rollen getauscht: Statt selbst
Fragen zu stellen, waren wir zu Gast im Interview von Martin
Balluch für sein Tierrechtsradio. Dabei sprechen wir ganz offen
darüber, wie aus zwei überzeugten Fleischessern mit zwei Pferden,
zwei Hunden und zwei Katzen plötzlich Betreiber eines Lebenshofs
mit rund 150 Tieren wurden.
Wir erzählen, warum ausgerechnet Schweine unser Denken über Tiere
grundlegend verändert haben, wie wir den Schritt zu einer veganen
Lebensweise geschafft haben und weshalb Hof Sonnenweide nie als
Lebenshof geplant war. Außerdem sprechen wir über die
Herausforderungen hinter den Kulissen: die Finanzierung eines
Lebenshofs, Tieraufnahmen, Patenschaften, unsere Unabhängigkeit
und den täglichen Balanceakt zwischen Tierwohl, Organisation und
Zukunftsplanung.
Ein großes Thema ist auch unsere Überzeugung, dass sogenannte
Nutztiere und Haustiere viel weniger unterscheidet, als die
meisten Menschen glauben. Wir erzählen, warum Begegnungen mit
Schweinen, Puten, Rindern oder Eseln oft mehr bewirken als jede
Diskussion und weshalb Aufklärung für uns genauso wichtig ist wie
die direkte Hilfe für Tiere.
Außerdem sprechen wir darüber, wie Tiere bei uns nicht neben,
sondern mit uns leben, wie wir unser Wissen über die
unterschiedlichen Tierarten aufgebaut haben und warum wir trotz
aller Herausforderungen optimistisch in die Zukunft blicken.
Eine persönliche, ehrliche und teilweise überraschende Reise
durch die Geschichte von Hof Sonnenweide – vom Zufall zum
Lebensprojekt.
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