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Beschreibung
vor 5 Tagen
Viele Unternehmen beschäftigen sich häufig erst mit der E-Rechnung,
wenn gesetzliche Fristen näher rücken oder erste Geschäftspartner
danach fragen. In Folge 34 von wiba.talks spricht Lisa daher mit
Michael Sambale von der DATEV darüber, was die E-Rechnung
tatsächlich für mittelständische Unternehmen bedeutet. Dabei geht
es nicht nur um neue Formate wie XRechnung oder ZUGFeRD, sondern
vor allem um die Frage, wie Unternehmen ihre Prozesse künftig
aufstellen sollten. Gemeinsam sprechen sie darüber, warum ein PDF
allein nicht ausreicht, welche Fehler besonders häufig auftreten,
welche Risiken bei Betriebsprüfungen entstehen können und wie
Unternehmer die Umstellung sinnvoll angehen. Besonders wichtig:
Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz von mehr als 800.000 € müssen
bereits ab dem 01.01.2027 E-Rechnungen im B2B-Bereich versenden
können. Wer sich erst kurz vor Ablauf der Frist damit beschäftigt,
riskiert unnötigen Stress und teure Prozessfehler. Eine Folge für
alle, die verstehen möchten, was hinter der E-Rechnung steckt und
wie sie die neuen Anforderungen nicht nur erfüllen, sondern auch
für effizientere Prozesse nutzen können - Jetzt reinhören! Sie
haben Fragen zur E-Rechnung oder sind unsicher, wie Sie die
Umstellung in Ihrem Unternehmen angehen sollten? Sprechen Sie uns
gerne an – wir unterstützen Sie dabei. #ERechnung #Mittelstand
#Unternehmer #Digitalisierung #Buchhaltung #Rechnungswesen
#Steuerberater #DATEV #wibatalks #wibatax
wenn gesetzliche Fristen näher rücken oder erste Geschäftspartner
danach fragen. In Folge 34 von wiba.talks spricht Lisa daher mit
Michael Sambale von der DATEV darüber, was die E-Rechnung
tatsächlich für mittelständische Unternehmen bedeutet. Dabei geht
es nicht nur um neue Formate wie XRechnung oder ZUGFeRD, sondern
vor allem um die Frage, wie Unternehmen ihre Prozesse künftig
aufstellen sollten. Gemeinsam sprechen sie darüber, warum ein PDF
allein nicht ausreicht, welche Fehler besonders häufig auftreten,
welche Risiken bei Betriebsprüfungen entstehen können und wie
Unternehmer die Umstellung sinnvoll angehen. Besonders wichtig:
Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz von mehr als 800.000 € müssen
bereits ab dem 01.01.2027 E-Rechnungen im B2B-Bereich versenden
können. Wer sich erst kurz vor Ablauf der Frist damit beschäftigt,
riskiert unnötigen Stress und teure Prozessfehler. Eine Folge für
alle, die verstehen möchten, was hinter der E-Rechnung steckt und
wie sie die neuen Anforderungen nicht nur erfüllen, sondern auch
für effizientere Prozesse nutzen können - Jetzt reinhören! Sie
haben Fragen zur E-Rechnung oder sind unsicher, wie Sie die
Umstellung in Ihrem Unternehmen angehen sollten? Sprechen Sie uns
gerne an – wir unterstützen Sie dabei. #ERechnung #Mittelstand
#Unternehmer #Digitalisierung #Buchhaltung #Rechnungswesen
#Steuerberater #DATEV #wibatalks #wibatax
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